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Berufsunfähigkeitsversicherung Vergleich

Berufsunfähigkeitsversicherung

Jana Thies war Krankenpflegerin in einem großen städtischen Krankenkaus. Der schweren psychischen Belastung war sie nicht gewachsen. Im Alter von 49 Jahren war sie zu 60 % berufsunfähig. Frau Thies leidet an Atopie, einer erheblichen Überempfindlichkeit zu sonst harmlosen Stoffen. Sie hat eine Neigung zu Allergien und Asthma, hinzu kommt das Leiden am atopischen Ekzem, der Neurodermitis. Im Laufe der Zeit bekam sie Probleme mit Latexprodukten und Desinfektionsmitteln und konnte ihren Beruf als Krankenschwester nicht mehr ausüben.

Die Wahrscheinlichkeit, dass die Berufsunfähigkeit bei ihr eintrat ist nicht gering, so werden laut Map-Report 41,25 % der Krankenpfleger/in während ihrer Berufszeit erwerbsunfähig. Da Frau Thies mehr als 3 Stunden täglich auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt arbeiten könnte, steht ihr auch keine Rente wegen voller Erwerbsminderung der Deutschen Rentenversicherung zu. Ihr gewohnter Lebensstandard kann nicht mehr aufrecht erhalten werden, sie steht somit voll in der Versorgungslücke, wodurch Frau Thies in finanzielle Nöte geraten ist.

Die Berufsunfähigkeit, auch BU genannt, ist ein gefährliches Risiko, welches im Jahr mehr als 100.000 Menschen in Deutschland trifft!

Gegen dieses Risiko kann man sich versichern! Wie Frau Thies es am eigenen Körper erfahren hat, besteht in Deutschland eine Versorgungslücke bei Berufsunfähigkeit, gegen die sich jeder versichern sollte. So rät Stiftung Warentest / Finanztest jedem Arbeitnehmer zu einer Berufsunfähigkeitsversicherung als Standardversicherung. Leider ist diese BU-Versicherung nur bei jedem fünften Arbeitnehmer vorhanden, wodurch ein großes finanzielles Risiko besteht. Um im Schadensfall die Versorgungslücke zwischen Sozialhilfe und dem letzten Monatsgehalt zu schließen tritt dann die Versicherung ein. Hier liegt die zusätzliche durchschnittliche monatliche Rente im Mittel bei 400 Euro. Diese Höhe hängt vom jeweiligen Vertrag ab und kann im Regelfall vom Versicherungsnehmer bestimmt werden. Generell bekommt man bei einer höheren monatlichen Rate auch im Schadensfall eine höhere monatliche Rente. Über die abzuschließende Höhe kann keine pauschale Aussage getroffen werden. Dieses ist abhängig vom Alter und dem ausgeübten Beruf des Antragstellers, sowie seiner persönlichen Versorgungslücke im Schadensfall. Statistisch gesehen sind Frauen etwas weniger Betroffen, wodurch hier eine kleine monatliche Ersparnis eintritt.

Erwerbsunfähigkeitsversicherung

Da die monatlichen Beiträge verhältnismäßig gering sind, zahlen die Versicherer nur im Schadensfall. Dieses bedeutet, dass, sofern keine Berufsunfähigkeit eintritt, auch keine monatliche Rente gezahlt wird. Die Erwerbsunfähigkeitsversicherung verhält sich somit wie eine Risikolebens- oder Kfz-Haftpflichtversicherung.

Mit einer frühzeitig abgeschlossenen Berufsunfähigkeitsversicherung würde Frau Thies heute nicht in finanzieller Nöte stecken und die monatlichen Raten wären überschaubar gewesen.

Neben der Berufsunfähigkeitsversicherung BU existiert eine sogenannte Berufsunfähigkeitszusatzversicherung BUZ. Diese Versicherung ist die Kombination einer Lebensversicherung mit einer BU. Hierbei werden beide Versicherungen gekoppelt, wodurch sich letztlich ein günstigerer monatlicher Betrag ergibt. Sofern neben der BU auch eine Lebensversicherung existieren soll, ist dieses sicherlich der kostengünstigere Weg.

Keine 15 Euro muss eine kaufmännisch Angestellte monatlich Zahlen, damit sie im Schadensfall ihre Versorgungslücke mit 500 Euro schließen kann.

Versicherungsgesellschaft monatlicher Beitrag monatliche BU-Rente
Dialog Lebensversicherung Dialog-Leben 14,53 Euro 500 Euro
Nürnberger Nürnberger 15,11 Euro 500 Euro
HDI HDI 15,32 Euro 500 Euro
Volkswohl-Bund Volkswohl-Bund 16,50 Euro 500 Euro
InterRisk InterRisk 16,88 Euro 500 Euro
Allianz Allianz 16,98 Euro 500 Euro
Continentale Continentale 17,03 Euro 500 Euro
Generali Generali 17,11 Euro 500 Euro
Stuttgarter Stuttgarter 17,42 Euro 500 Euro
Zurich Zurich 17,43 Euro 500 Euro
Württembergische Württembergische 18,00 Euro 500 Euro
Signal IDUNA Signal IDUNA 19,70 Euro 500 Euro
LV von 1871 LV von 1871 19,83 Euro 500 Euro
WWK WWK 20,72 Euro 500 Euro
neue leben neue leben 21,33 Euro 500 Euro
Hanse-Merkur Hanse-Merkur 21,52 Euro 500 Euro
AXA-Versicherung AXA-Versicherung 21,63 Euro 500 Euro
DBV-Winterthur DBV-Winterthur 24,15 Euro 500 Euro
VHV Leben VHV Leben 26,88 Euro 500 Euro
Bayern Versicherung Bayern Versicherung 27,99 Euro 500 Euro

Als kostenlosen Service bieten wir Ihnen über das untenstehende Formular einen unverbindlichen Vergleich der führenden Versicherungsunternehmen an. Dieses Angebot wird für Sie persönlich berechnet.

Berufsunfähigkeitsversicherung Vergleich

 

3 Reaktionen zu “Berufsunfähigkeitsversicherung Vergleich”

  1. Val

    nach meiner Erfahrung schließen die Versicherungen eine bei Vertragsabschluß bestehende Atopie oder Neurodermitis (bzw. auch alle andern Krankheiten) als BU Grund aus! die möchten ja auch ihr risiko so gering wie möglich halten…

  2. Kaiser

    Ich habe mich abgesichert , bin Altenpflegerin leide an psoriasis an Händen und den laufsohlen sowie an neurodermitis und kontaktekzem aber meine Vers. Zeigt mich lieber des Betruges und der arglistigen Täuschung an lässt mich bereits seit gut zwei Jahren warten . Arbeiten ist mir nicht möglich die psoriasis zeigt bereits Auswirkungen auf die Gelenke so wie Rheuma ohne starke Schmerzmittel kann ich den Tag nicht beginnen geschweige denn durchstehen denn noch ist kein Ende oder Erfolg in Aussicht meine Ersparnisse sind auf Null mein Rechtsanwalt erreicht keine Beschleunigung wer braucht so eine Versicherung frage ich sie. Ich wurde aus der Vers. Rausgeschmissen und die gezahlten Beiträge wurden einbehalten .

  3. koryu

    Kommentator Val hat Recht. Und Kommentatorin Kaiser ist das lebende Beispiel für diese Fehlinformation.
    Ist die Neurodermitis zum Abschlusszeitpunkt bekannt, kommt die Versicherung entweder nicht zum Abschluss oder die Neurodermitis und alle Folgeerkrankungen (darunter gelten idR auch allergische Erkrankungen [vor allem der Haut] sowie Asthma) werden vom Vertrag von vorherein ausgeschlossen (ohne dass sich der Beitrag verringert). Letzteres bedeutet: Tritt der Fall der Berufsunfähigkeit aufgrund der Neurodermitis-Erkrankung ein, verhält sich die Versicherung als würde diese Erkrankung nicht bestehen, die Versicherung zahlt also nicht. Die Beurteilung, welche Erkrankungen nun aus der Neurodermitis resultieren, liegt im Ermessen der Versicherung, der eine Schar von Anwälten und Ärzten zur Verfügung stehen, welche natürlich in ihrem Interesse urteilen.
    Frau Jana Thies tat also gut daran keine Berufsunfähigkeitsversicherung abgeschlossen zu haben. Zusätzlich zu ihrer heutigen finanziellen Not, hätte sie nämlich Jahrzehnte UMSONST brav ihre Beiträge gezahlt. Sie wäre nun berufsunfähig aufgrund der ND, sie kann ihre BU-Beiträge nicht mehr zahlen, würde folgerichtig von der Versicherung gekündigt und alle jemals eingezahlten Beiträge wären dahin.
    Dieser Artikel verteilt gezielt Fehlinformationen zugunsten der großen Versicherungen.

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