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Thema: Homöopathie

  1. #41
    Neuling Avatar von Allerleirauh
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    Lieber Mossmann,

    wenn du öfter solch Zeug postest, darfst du dich nicht wundern, die typische Antwort zu bekommen: Das ist Propaganda.

    Ich beziehe mich dabei weniger auf inhaltliche "Fakten", denn derer gibt es nicht allzu viele in deinem Pamphlet. Es sind die - zugegeben recht schlichten - rhetorischen Kniffe, die mich dazu bringen, deinen Text Propaganda zu nennen. Wenn ich mal die Wikipedia zitieren darf: "Propaganda bezeichnet einen absichtlichen und systematischen Versuch, Sichtweisen zu formen, Erkenntnisse zu manipulieren und Verhalten zu steuern, zum Zwecke der Erzeugung einer vom Propagandisten erwünschten Reaktion." Nebenbei bemerkt sind derartige Pseudodialoge einfach nur öde.

    Und sorry, aber deine Reaktion auf meinen Einwand ist nun auch wirklich alles andere als originell. Weißt du, mich interessieren weder esoterische noch rationalistische Sekten und ihre Heilsversprechen. Die Schiene kannst du dir also sparen, ich bin nicht "die Alternativmedizin" und mich interessiert nicht, wer - vor wem auch immer - Recht hat. Mich interessiert Heilung.

    Ach ja, wieviele Neurodermitiker du kennst, die durch die rationale Wissenschaft resp. Medizin geheilt wurden, hast du vergessen zu erwähnen.

    Gruß, Allerleirauh.

  2. #42
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    Zitat Zitat von mossmann Beitrag anzeigen

    Naja, aber dennoch tönen alle: Homöopathie wirkt! funktioniert! wer heilt hat recht!

    Entspann Dich mal wieder.
    Die Mehrheit hier im Forum weiß schon, dass das alles nur Gaudi ist.
    Und die anderen.....tja, die müssen sich halt dann das Geld aus der Tasche ziehen lassen.

    LG,
    Aida

  3. #43
    Stammgast
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    Hallo Aida,

    ich will mich aber aufregen!
    (sonst muss ich wieder kratzen )

    und an den anderen:

    ich kenne zumindest einige, die dank der "schulmedizin" einigermaßen normal leben können.

  4. #44
    Stammgast
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    Zitat Zitat von Allerleirauh Beitrag anzeigen
    Wenn ich mal die Wikipedia zitieren darf: "Propaganda bezeichnet einen absichtlichen und systematischen Versuch, Sichtweisen zu formen, Erkenntnisse zu manipulieren und Verhalten zu steuern, zum Zwecke der Erzeugung einer vom Propagandisten erwünschten Reaktion."
    ojeh, sorry dass ich jetzt herzhaft lachen muss, aber:

    IMO wird genau das, was Du hier ins Feld bringst, von bestimmten Vertretern der Alternativmedizin von morgens bis abends gemacht.

  5. #45
    Forenlegende Avatar von Pustelblume
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    Ich habe noch keinen Heilpraktiker/Homöopathen getroffen, der behauptet, ND könne geheilt werden. Auch keinen, der sagt, ein abgerissener Arm würde mit Globulis wieder anwachsen.

    Ich kenne dagegen so einige Personen, die mit der Behandlung durch Homoöpathie durchaus zufrieden sind. Ob dies nur durch den Placebo-Effekt zustande kommt, kann ich nicht beurteilen. "Wer heilt hat Recht"... mmh... geht es hier um das Recht-haben-wollen? Ich glaube, den Kranken geht es darum, einfach nur etwas besser mit der Krankheit zurechtzukommen. Wer das persönliche Empfinden hat, die Homöopathie würde mit dazu beitragen, dass er sich besser fühlt, dem sei es doch gegönnt.
    „Wir sind nicht nur verantwortlich für das, was wir tun, sondern auch für das, was wir nicht tun.“ Jean Baptiste Molière

  6. #46
    Neuling Avatar von Allerleirauh
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    Zitat Zitat von mossmann Beitrag anzeigen
    IMO wird genau das, was Du hier ins Feld bringst, von bestimmten Vertretern der Alternativmedizin von morgens bis abends gemacht.
    Man muss diesen Vertretern der Alternativmedizin doch nicht alles nachmachen, Mossmann. ;)

  7. #47
    Forenlegende Avatar von Pustelblume
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    Was versteht man eigentlich unter Alternativmedizin? Mein Hautarzt/Schulmediziner sagt z.B. ich soll mir Schwarzteebeutel auf die Augen legen... verschwimmt hier nicht das ganze miteinander?

    Anderes Beispiel: Mein Hund hat nach einer OP vom Tierarzt/Schuldmediziner in einer Tierklinik das Mittel Traumeel (Arnika, homöopathisch aufbereitet) verordnet bekommen. Sind solche Schulmediziner demnach als verkappte Alternativ-Scharlatane einzuordnen? Ich finde, es ist bei dieser Thematik nicht so einfach, irgendwo eine willkürliche Grenze zu ziehen und zu sagen "du schwarz" - "du weiß".
    „Wir sind nicht nur verantwortlich für das, was wir tun, sondern auch für das, was wir nicht tun.“ Jean Baptiste Molière

  8. #48
    Forenlegende Avatar von Cookie67
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    Standard "Bei Kindern setzt die Heilung schneller ein als bei Erwachsenen"

    Dr. med. Beatrix Geßner ist Ärztin und Homöopathin aus Konstanz. Bereits seit 1987 setzt sie sich intensiv mit der Behandlung von Hautkrankheiten wie Neurodermitis auseinander und war Oberärztin in einer homöopathisch geführten Spezialklinik für Allergiker und Neurodermitiker.

    http://www.google.com/url?sa=X&q=htt...Qk1TbtWSBMGNNw

  9. #49
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    Der Artikel ist super interessant. Ich bin seit zwei Monaten in homöopatischer Behandlung, obwohl ich mit sowas wahnsinnig skeptisch bin. man nimmt fünf kügelchen zu sich und fragt sich - die kleinen dinger sollen igrnedwas bringen? und dann seh ich am nächsten Tag aus wie ein Fuchsgesicht, und das geht nun schon zwei Monate. Aber ich habe festgestellt, dass meine Haut von Schub zu Schub besser wird und sich entspannt. Die Schübe sind nicht mehr so schmerzhaft und sind kürzer...

    ich glaube, wenn diese Heilungsart nichts bewirken würde, hätten sie sich nicht über so viele Jahre gehalten... Und ich finde es auch immer ein bisschen einfach, sich darauf zu versteifen, was wirkt und was Schwachsinn ist - im Endeffekt geht es doch jedem Neurodermitiker anders - beim einen wirkt schwarzer Tee, beim nächsten hat es eine umgekehrte Wirkung. Jeder muss für sich herausfinden, was ihm hilft und mit was er leben kann. Auch wenn die Diskussion mit Mossmann schon länger her ist, aber das Heilpraktikertum allgemein zu verteufeln, ist wie wenn ich allen erzählen würde, nehmt niemals Cortisoncreme! Für andere funktioniert diese Variante nun mal sehr gut. Für mich nicht. Deshalb laufe ich jetzt aber nicht verbal Amok!

    Ich hatte gehofft, in diesem Thread mehr zu lesen, was die anderen für Erfahrungen mit Hömöopathie gemacht haben, so wie das hier Anfang 2009 der fall war.

  10. #50
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    Interessantes Interview, danke Cookie!

    Ich habe jetzt einige Zeit mal wieder Homöopathie probiert, bei einem Homöopathen der mir von einer Neuro-Freundin empfohlen wurde. Sie hat nach einer Behandlung nun seit Jahren praktisch Ruhe, und zwar sowohl beim Asthma als auch auf der Haut. Leider schlägt es bei mir trotz zig Mittel die probiert wurden bisher eigentlich gar nicht an, daher gehe ich (siehe andere Thread) auch erstmal in eine Klinik, vor allem zur Diagnostik und zum runterkommen. Vielleicht merke ich danach auch mal wieder eher was mir gut tut, momentan ist es sowieso immer einfach nur nervig juckig und stark ausgeprägt.

  11. #51
    Forenlegende Avatar von thalassa
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    Ich habe dreimal versucht, meine ND mit Hilfe von Homöopathie in den Griff zu bekommen, leider völlig ohne Erfolg. Die ersten beiden Male lief die Behandlung über jeweils etwa ein Jahr, bevor der Arzt die Behandlungen abbrach, weil er das passende Mittel nicht finden konnte und es mir richtig mies ging. Ich hatte danach jeweils einen Klinikaufenthalt, natürlich mit Kortisonbehandlung.

    Ich habe dann ein paar Jahre später noch einen Versuch gestartet, dann die Behandlung nach einem halben Jahr selbst abgebrochen, weil die Haut wieder kein bißchen besser geworden war.
    Für mich ist das Thema Homöopathie in Bezug auf ND damit durch
    Lachen ist überall auf der Welt dasselbe

  12. #52
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    Standard buch: Die Homöopathie-Lüge

    das buch ist vielleicht für den einen oder anderen recht interessant:

    http://scienceblogs.de/astrodicticum...sen-kugelchen/

  13. #53
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    Zitat Zitat von gomez Beitrag anzeigen
    Leider schlägt es bei mir trotz zig Mittel die probiert wurden bisher eigentlich gar nicht an, daher gehe ich (siehe andere Thread) auch erstmal in eine Klinik, vor allem zur Diagnostik und zum runterkommen.
    Das ist schade.

    Bei mir ist es so, dass ich mich jetzt seit einem Vierteljahr in homöopathischer Behandlung befinde und eigentlich zufrieden bin. Sicherlich hat sich der Hautzustand nicht so gravierend geändert, dass ich von einem großen Erfolg sprechen würde. Aber insgesamt verbessert es sich Monat für Monat leicht. Rückschläge kommen noch und ich hatte auch die letzten Wochen eher wieder unter der ND zu kämpfen, statt mich wohlzufühlen. Dennoch stelle ich eine positive Wendung zu jener Zeit fest, als ich mich in Behandlung begab.

    Zumal ich sehr viele der Einflüsse kennenlernen, die zur ND führen. Denn es ist ja nicht nur so, dass irgendwo im Körper ein Gendefekt schlummert, durch den dann Rötungen und Juckreiz auftreten. Die Nahrung prägt die Gesundheit kolossal - das muss man aber erstmal verstehen. Auch mit ätherischen Ölen, Licht, Entspannung usw. kann man sehr viel für das Wohlbefinden leisten. Häufig gehts in der Therapie auch gar nicht um den Zustand der Haut, sondern allgemein Fragen: Wie motiviert bin ich für die Arbeit, was träume ich, wie leistungsfähig bin ich usw.

    Also ich werde das erstmal noch fortsetzen und schauen, was es langfristig bringt. Ich habe und hatte zu keiner Zeit das Gefühl, es handele sich um Geldschneiderei und insofern hat meine Heilpraktikerin einfach eine faire Chance verdient.
    Seit 3 Jahren ohne Cortison.

  14. #54
    Neuling
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    ganz wichtig ist dabei sicherlich auch, was man für einen Heilpraktiker erwischt. Ich bin bei einer, die irgendwie sehr ruppig ist, und ich bin noch nicht so sonderlich überzeugt trotz dreimonatiger Behandlung mit stetiger Besserung.
    Dennoch hat mich die Behandlung dazu gebracht, mich viel mehr zu belesen, tausende Zusammenhänge herauszufinden, die mit meiner Neurodermitis zusammenhängen und das hat mich schon unheimlich weiter gebracht. Zum Beispiel habe ich aufgehört, Cremes zu nehmen mit Parabenen oder Paraffinen, was auch in Cremes war, die mir jeder Hautarzt bisher empfohlen hat. Später bin ich zusätzlich auf reine basische Cremes umgestiegen und creme nur ganz ganz sparsam. Das ist natürlich nur ein Baustein, neben gesunder Ernährung, leichtem Sport, Entgiftung und tausend anderen Sachen.

    Ich kann nur empfehlen, wenn man sich entschließt, es zu versuchen: zieht das mindestens ein halbes Jahr durch, besser noch länger. Jede natürliche Behandlung, sei es Entgiftung, eine Darmsanierung oder Umstellung auf Basencremes, es wird erst mal schlimmer. und mit Erstverschlimmerung sind keine vier Tage gemeint, eher vier Monate, das ist bei jedem anders. Wer das nicht durchziehen will - kann ich gut verstehen, ich war oft kurz davor, alles abzubrechen, heute bin ich froh übers stark-bleiben!

  15. #55
    Super-Moderator Avatar von Sarah
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    Ich lasse mich homöopathisch behandeln, bin aber weiter der Meinung, dass man das nur bei einem Arzt machen lassen sollte, nie bei einem reinen Heilpraktiker. Meine Ärzte haben bis jetzt immer, wenn es wirklich krass wurde, die Homöopathie abgebrochen und mit Schulmedizin weitergemacht.
    Du bist ein Riese, Max, sollst immer einer sein. Großes Herz und großer Mut und nur zur Tarnung nach außen klein. Du bist ein Riese, Max, mit deiner Phantasie. Auf deinen Flügeln aus Gedanken kriegen sie dich nie.

  16. #56
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    Sarah, kommst Du mit der Therapie denn wirklich voran, wenn zwischendurch teilweise abgebrochen wurde?

    Ich hatte in den bisherigen fünf Monaten meiner homöopathischen Therapie (neben der Erstverschlimmerung) zwei derbe Rückfälle, bin aber froh, nicht unterbrochen zu haben. Der (momentane, kurzfristige) Erfolg gibt der Behandlung recht.

    Erst neulich meinte meine Therapeutin wieder, dass man der Haut locker mal 2-3 Wochen Zeit lassen sollte, sich selbst zu helfen, ehe man interveniert. Ich persönlich halte es zudem für wichtig, den eingeschlagenen Weg nicht zu verlassen. Das heißt nicht, dass man ihn im gleichen Tempo weitergeht. Man kann die Potenzierung der homöopathischen Mittel abschwächen. Aber komplett unterbrechen? Würde ich persönlich als Rückschritt sehen.
    Seit 3 Jahren ohne Cortison.

  17. #57
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    Zitat Zitat von hentschi Beitrag anzeigen
    Ich kann nur empfehlen, wenn man sich entschließt, es zu versuchen: zieht das mindestens ein halbes Jahr durch, besser noch länger.
    Bei mir sind jetzt 6 Monate rum und ich spüre tatsächlich die ersten "tragfähigen" Erfolge. Ich kann deutlich mehr Dinge essen, die ich vor Monaten - teilweise vor wenigen Wochen - nicht vertragen habe. Klar, ich darf es nicht übertreiben, aber es ist ein gutes Gefühl zu sehen, dass man vorankommt und sich etwas bessert. Auch wenn die Haut an sich noch sehr anfällig ist, mal trocken, mal gerötet und mal leicht juckend erscheint und ich von einem normalen Hautbild noch weit weg bin.
    Seit 3 Jahren ohne Cortison.

  18. #58
    Forenlegende Avatar von Cookie67
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    Standard Homöopathie - Trockene Haut und Neurodermitis

    Die Hauterkrankung Neurodermitis nimmt immer mehr zu - auch bei Kindern. In der Schulmedizin werden Cortison-Salben verordnet, unsere Bayern plus Heilpraktikerin Angela Baral empfiehlt homöopathische Mittel. Zur Schonung von trockener Haut rät sie, beim Waschen wenig Seife und rückfettende Duschgels zu verwenden.

    Homöopathie: Trockene Haut und Neurodermitis | Das Magazin | Bayern plus | Radio | BR.de

  19. #59
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    Vielleicht interessierts ja den ein oder anderen, der sich mit der Homöopathie befasst oder eine solche Therapie bereits begonnen hat:

    Ich mache das jetzt seit sehr genau einem Jahr und habe erst jetzt erstmalig das Gefühl, der Körper würde selbst und aus eigener Kraft in der Lage sein, mal ein Ekzem zu bekämpfen. Ist schon erschreckend, wie lange das dauert, bis sich solche Effekte einstellen - zumal ich nie sonderlich starke ND hatte und daher auch nie zu sehr viel Cortison greifen musste. Selbst bei mir zeigen sich aber erst jetzt die ersten Auswirkungen.

    Geduld, Geduld, und nochmals Geduld....
    Seit 3 Jahren ohne Cortison.

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