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Thema: Antihistaminika - bei mir hilft's

  1. #1
    Grünschnabel
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    Standard Antihistaminika - bei mir hilft's



    Hallo,

    wie die meisten hier, so habe auch ich eine lange Leidensgeschichte hinter mir die mit unzähligen Selbstversuchen begleitet ist.

    Ich habe nebenbei noch ziemlich schlimmen Heuschnupfen, der mich zur Einnahme von Antihistaminika nötigt. Da eines alleine in der Hochphase nicht wirkt habe ich schon vor Jahren einen Synergetischen Effekt festgestellt wenn ich unterschiedliche Antihistaminika zu mir nehme anstelle einer höheren Dosierung nur eines der Antihistaminika.

    Erst vor zwei Jahren ist mir aufgefallen das mein ND auch irgendwie mit dem Heuschnupfen und den Anthistaminika zusammen hängt.
    Das das so ist, also das Histamin und ND sich gegenseitig beeinflussen wissen sicher schon die meisten hier.

    Eigentlich ist das auch genug blabla aus meiner Ecke.
    Ich nehme tgl Loratadin, Cyterizin, und Fenistil Drages. Jeweils eine Tablette.
    Setze ich es ab sehe ich nach ein paar Tagen wieder so aus und setze ich es wieder an sehe ich nach etwa einem Monat wieder so aus

    Ich habe es mitlerweile auch mal im Winter probiert und festgestellt das mein ND nach ein paar Wochen (etwa 4) verschwindet.

    Selbstverständlich ist das ganze auch bei mir nicht Nebenwirkungsfrei. Die Antihistaminikakombination macht leider etwas müde. Nach einer gewissen Zeit gewöhnt man sich aber daran und die Rezeptoren dafür scheinen weniger zu werden, trotzdem trinke ich recht viel schwarzen Tee (stark nach arabischer Sitte) und beginne den Tag mit einer 0,2er Coffeintablette. Ich würde es gern mal mit den neuen Loratadin und Ceterizin Nachfolgern probieren, die garnicht mehr Müde machen sollen, aber dafür reicht mein Geld nicht aus (Student+privatversichert).
    Ich übernehme dafür keinerlei Garantie das es funktioniert. Es ist nur mein Erfahrungsbericht.
    Ich wäre allerdings daran interessiert mit Anderen über diese Idee Erfarungen auszutauschen. Vieleicht hat ja jemand ähnliche Erfahrungen, oder ein Rezept gegen die Müdigkeit.
    Gern gehe ich auch tiefer ins Detail und diskutiere über Ezym-Hormon Kreisläufe im Detail. Vieleicht findet sich ja da auch ein Ankriffspunkt.

    Viele Grüße

    Kaufparkangucker

  2. #2
    Grünschnabel
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    Ist Zyrtec auch wirkungsvoll
    und wie oft nimmst du das?

    LG

  3. #3
    Grünschnabel
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    Zyrtec sollte genau so gehen.
    Meist kombinier ich aber, da eines alleine wohl nicht außreichend wirkt, merhere Antihistaminika. In meinem Fall Loratadien, Cetericin und diese Tabletten gegen Allergien von Fenistil.

    Da ich das eigentlich wegen Heuschnupfen mache kann ich nur darauf Tippen das die Wirkung von den Antihistaminika stammt.

    Scheint aber nachvollziehbar - schließlich hat man früh morgens auch ganz kurz Ruhe, weil über Nacht die Histaminproduktion herunter gefahren wurde.
    Antihistaminika stoppen zwar nicht die Histaminproduktion, setzen sich aber auf die selben Rezeptorstellen wie Histamin und kongurieren mit denen so um das Andocken an diesen Stellen.

    Ich muss Dir auf jeden Fall sagen das Du das auf eigenes Risko versuchst! Ich beschreibe hier nur meine Erfahrungen. Das soll keine Anleitung zum Nachmachen sein. Bedenke weiterhin das jedes Medikament durch die Leber muss und so die Leber schädigen kann.

    Noch ein Tip von mir; ich spüre meist erst nach einer 2 wöchigen Kur deutliche (mehr als deutliche, um erlich zu sein) Verbesserungen.

    Solltest Du eine ähnliche Wirkung wie ich feststellen kannst du es ja hier beschreiben.

    Auf jeden Fall soltest du mal mit Deinem Arzt darüber sprechen, der kennt auch wesentlich wirkungsvollere Antihistaminika.

    Viel Glück

  4. #4
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    Zitat Zitat von Patrick_1000 Beitrag anzeigen
    Ist Zyrtec auch wirkungsvoll
    und wie oft nimmst du das?

    LG
    Zyrtec bringt bei mir schon lange nix mehr

  5. #5
    Grünschnabel
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    Prinzipiell scheint eine höhere Dosierung des selben Wirkstoffs nicht wirklich was zu bringen. 2 Tabletten statt einer erhöt zwar die Konzentration und scheint (eigenes Empfinden) die Wirkung zu verstärken. Wesentlich mehr bringt dann aber keine Vorteile. Die Kombination merher verschiedener Antihistaminika wirkt bei mir zufriedenstellen - alle mal ist es maßlos besser als vorher. Zudem bin ich weg von irgend welchen Antischuppen Shampoos - dank der Salicylsäure und deren Schuppenlößender Wirkung (Löst auch "frische" Hautschuppen) sitzt man mit dem Zeug in einem Teufelskreis. Ich nutze ab und an etwas Selsun Shampoo mit 2,5% Selendisulfit und Bentonit etc. um meine Haut sensitiver gegen UV Licht zu machen - gerade im Winter merkt man deutlich das das UV Licht der Sonne fehlt und alles wieder schlimer wird. Die Haut gegenüber dem Sonenlicht zu sensitivieren hilft dieses Sonnendefizit scheinbar ein bischen (wenn auch nicht außreichend) auszugleichen. Als Shampoo nehme ich schon seit geraumer Zeit Nivea - irgend ein dunkelblaues, welches auch zum Rasieren benutzt werden kann. Als Creme nehme ich (recht wenig weil ewig ergibig) Curatoderm Basis Emulsion. Ich esse zudem regelmäßig (fast tgl) Nüsse (am liebsten gesalzene Erdnüsse) und nehme tgl. eine Multivitamintablette (wegen dem schlechten gewissen).
    Ich denke aber das vorallem die Kombination unterschiedlicher Antihistaminika und deren Kompetitive Hemmung mit dem Histamin die entscheide Wirkung darstellen, setze ich die Antihistaminika ab wird es schnell wieder schlimmer. Alles andere was man noch so tun kann ist deswegen trotzdem notwendig. Ich kann machen was ich will - wenn ich mehrere Tage mehr Alkohol als das Bier am abend trinke wird es schlimmer und schlimmer - egal wiviel Antihistaminika ich schlucke - ach das ist erklärbar, sprengt aber langsam meinen zeitlichen Rahmen ;)

  6. #6
    Grünschnabel
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    wie oft is es gut sich einzuschmieren??
    ich mach das morgens und abends

  7. #7
    Fingerwundschreiber Avatar von thalassa
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    Zweimal täglich eine Pflegecreme anzuwenden, ist sicherlich in vielen Fällen sinnvoll. Ich mache das von der Trockenheit der HAut abhängig, ob ich mich von Kopf bis Fuß ein- oder zweimal am Tag eincreme.
    Es gibt Bereiche , die ich jedoch häufiger creme, z.B. um den Mund herum oder Hände, Ellbeugen, Kniekehlen usw. Ich habe immer ein kleines Töpfchen Pflegecreme in der Tasche und creme bei Bedarf an diesen Stellen nach, immer wenn die Haut spannt oder kribbelt. Damit kann ich Kratzattacken oft abfangen.
    Dies gilt jedoch alles nur für die Pflege.
    Wirkstoffhaltige Cremes, z.B. mit Kortison, wende ich nur nach Plan an.
    Lachen ist überall auf der Welt dasselbe

  8. #8
    Grünschnabel
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    ^^genau so sehe ich das auch. Nur etwas aufpassen mit zu viel Fettcreme. Nicht die Haut "ersticken". Nach vielen Tests aller möglichen Cremes und Hausmittelchen bleibe ich bei der genannten Basisemulsion, weil ich dann nicht wie eine Speckschwarte glänze und sie sehr ergiebig ist.

  9. #9
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    Bei mir half Cetirizin nur die ersten 4 Nächte - dann war ich paar Tage dauerhaft müder, aber nächtlicher Juckreiz war wieder da.

    Hab es nach insgesamt ca. 10 Nächten wieder abgesetzt.

  10. #10
    Grünschnabel
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    Ja das "Müdewerden" kenne ich auch. Das lässt irgend wann nach ein paar Monaten nach. Ceterizin wirkt bei mir auch nicht - auch nicht gegen Heuschnupfen. Aber gemeinsamm mit Loratadien scheint es die Wirkung von Loratadien zu Verstärken (will nicht gleich von einem synergetischen Effekt sprechen), sowohl als heuschnupfenmedikament als auch im hinblick zu meiner Neurodermitis.
    Das hatte mich, als ich das feststellte so interessiert, das ich auch mit weiteren Antihistaminika experimentiert habe. U.a. in Kombination mit den Fenestil Drages und andere an die ich mich nicht mehr erinnere. Zu den Fenestil Dragees bleibt noch zu sagen das diese den Juckreiz dämpfen.

  11. #11
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    Darf man die denn einfach so mischen? Hast Du Dich da mal schlau gemacht und einen Arzt/Apotheker befragt?

  12. #12
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    auf dauer ist das leider auch kein patentrezept, da die gewöhnung doch relativ schnell abläuft

  13. #13
    Grünschnabel
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    Zitat Zitat von thalassa Beitrag anzeigen
    Ich mache das von der Trockenheit der HAut abhängig, ob ich mich von Kopf bis Fuß ein- oder zweimal am Tag eincreme.
    Aber nervt es dich nicht auch den ganzen tag zu glänzen und dieses fettige gefühl auf der haut zu haben?

  14. #14
    Fingerwundschreiber Avatar von thalassa
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    Nee, denn ich fette und glänze nicht den ganzen Tag; meine Lotions ziehen recht schnell ein.

    Morgens verwende ich Cetaphil Feuchtigkeitslotion. Nach dem Eincremen putze ich die Zähne o.ä., in den paar Minuten ist die Lotion in der Haut. Abends nehme ich entweder auch die Cetaphil oder Eucerin mit 10% Urea. Die braucht ein paar Minuten länger, aber kleben tut dann auch nix mehr.

    Was anderes ist es mit Fettsalben. Aber die trage ich nur bei Bedarf an den nötigen Stellen auf und mache ggf einen Schlauchverband drüber ( z.B. Ellbeugen, Handgelenke, da stört das dann auch nicht so ). Im Gesicht verwende ich zur Pflege meist physiogel AI oder Bepanthen Augensalbe, die empfinde ich auch nicht als klebrig. Falls ich was fettigeres brauche, verwende ich die vor dem Schlafengehen, da stört mich irgendwelches Glänzen der Haut dann wirklich nicht.
    Hauptsache ich kann ohne Juckreiz schlafen, dafür nehme ich dann noch Antihistaminika, meist Tavegil.
    Lachen ist überall auf der Welt dasselbe

  15. #15
    Grünschnabel
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    Ich denke das der Mischkonsum kein Problem da stellt. Weder können irgend welche Isomerien zu Schwirigkeiten führen (siehe Kontagan) noch sehe ich bei den Wrikstoffen irgend welche neuen Substanzen die daraus entstehen könnten. Es sind halt nur Histamin Antagonisten und die kämpfen mit dem Histamin um die gleichen Rezeptorstellen. Sind diese Stellen durch ein Antihistaminika besetzt so kann das Histamin nicht Andocken.

    Eine weitere sehr wichtige und bisher vernachlässigte Sache ist das Trinken von viel Wasser (nur Wasser keine Limo, Saft etc). Das man viel Trinken soll sagen zwar alle - aber im Bezug auf den Histaminhaushalt ist es mehr als wichtig. Gerade im Winter trinkt man weniger als im Sommer. Also am besten gleich mit einem großen Glas Wasser in den Tag starten - jedenfals mach ich es so. Etwas Background dazu, damit es nicht nach homöopatischer Wunderheilung klingt:
    Hat man durst produzieren Schleimhatzellen der oberen Bronchien salziges Sekret das einen Hustenreiz auslößt - meist kann man das sogar irgendwie schmecken, wenn man Husten muss und etwas davon in dem Mund landet - das soll man sogar schmecken. Das ist ein Signalweg des Körpers der somit der Zunge was salziges vorspielt die ihrerseits wieder dem Hirn meldet das man Salz auf der Zunge hat. Darauf hin wird der Refelx "Durst" Verstärkt. Leider kommt es damit auch zur Histaminproduktion und -ausschüttung durch die Mastzellen. Hat man das Gefühl Durst zu haben ist es eigentlich schon zu spät. Histamin wurde in großen Mengen produziert und wir ausgeschüttet.
    Also immer viel Trinken...auch wenns abgedroschen klingt.

    Das die "einfachen" Histaminika, wie ich sie beschreibe kein Patentrezept sind weis ich auch. Es gibt besser Antihistaminika bei Neurodermitis als Loratadien und Ceterizin etc. Allerdings kann man die von mir genutzten frei käuflich erwerben. Und ich habe die hier beschriebenen Erfahrungen eben mit genau diesen Antihistaminika gemacht. Ich wollte die interesannte Wirkung der Kombination unterschiedlicher Antihistaminika aufzeigen, die meiner Beobachtung nach wesentlich besser funktioniert als die Erhöhung der Dosis eines einzelnen Antihistaminikas. Dies fand ich bemerkenswert. Selbstverständlich spielen noch viele Effekte eine Rolle.
    Das fehlende UV Licht der Sonne im Winter mit all seinen bekannten Effeketen, zu süße oder alkoholreiche Ernährung führt zur Bildung spezieller Abbauprodukte auf der Haut was wiederum Mikroben, vorallem Hefen zur Vermehrung anregt und schon juckts wieder etc. pp. Dabei haben die Hefen und die anderen Mikroben auf der Haut primär nichts mit der Neurodermitis zu tun. Allerdings bekommt man deren Existenz als Neurodermitiker eher mit als einer mit einer gesunden Hautflora und mit einer vernünftigen oberen Hautschicht.
    Da meine Zeit leider zusehr begrenzt ist um mal beim Arzt vorbei zuschauen (bei meinem sitzt man Stunden bis man dran kommt) würde ich mich freuen wenn einer von Euch das nächste mal mit seinem Arzt über die Kombination unterschiedlicher antihistaminika spricht. Das kann auch gern tiefer in die Materie gehen als wie bisher hier geschehen.

  16. #16
    Stammgast
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    Hi,
    ich finde es ganz schön mutig bis tollkühn von dir, mehrere Antihistaminika in Kombination zu schlucken! Ist das deine eigene Idee und machst du das auf eigene Faust, oder hat dir das ein Arzt empfohlen oder hast du das irgendwo gehört/gelesen?

    Zitat Zitat von kaufparkangucker Beitrag anzeigen
    Ich denke das der Mischkonsum kein Problem da stellt. Weder können irgend welche Isomerien zu Schwirigkeiten führen (siehe Kontagan) noch sehe ich bei den Wrikstoffen irgend welche neuen Substanzen die daraus entstehen könnten. Es sind halt nur Histamin Antagonisten und die kämpfen mit dem Histamin um die gleichen Rezeptorstellen.
    Woher weißt du, dass es bei der Kombination keine Probleme geben sollte? Bist du vielleicht selbst vom Fach (Medizin/Pharmazie)?

    Zitat Zitat von kaufparkangucker Beitrag anzeigen
    Da meine Zeit leider zusehr begrenzt ist um mal beim Arzt vorbei zuschauen (bei meinem sitzt man Stunden bis man dran kommt) würde ich mich freuen wenn einer von Euch das nächste mal mit seinem Arzt über die Kombination unterschiedlicher antihistaminika spricht. Das kann auch gern tiefer in die Materie gehen als wie bisher hier geschehen.
    Hmmm, ich weiß nicht recht. Abgesehen davon dass bei uns in der Familie derzeit niemand Juckreiz hat und AH bräuchte. Immerhin ist es ja deine Idee, und du hast die Erfahrungen damit. Warum versuchst du nicht selbst mit echten Experten ein Gespräch zu beginnen? Notfalls auch übers Internet. Das stelle ich mir zielführender vor.
    Geändert von Maia (03.11.2011 um 11:01 Uhr)

  17. #17
    Alter Hase Avatar von mond75
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    Zitat Zitat von Maia Beitrag anzeigen
    Hi,
    ich finde es ganz schön mutig bis tollkühn von dir, mehrere Antihistaminika in Kombination zu schlucken! Ist das deine eigene Idee und machst du das auf eigene Faust, oder hat dir das ein Arzt empfohlen oder hast du das irgendwo gehört/gelesen?
    ehrlich gesgt habe ich mich das auch schon gefragt. allein wie man auf so eine idee kommt? das hört sich ein bißchen an, als würdest du smarties mischen. ganz bunt und harmlos.

  18. #18
    Alter Hase Avatar von mond75
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    Zitat Zitat von kaufparkangucker Beitrag anzeigen
    Da meine Zeit leider zusehr begrenzt ist um mal beim Arzt vorbei zuschauen (bei meinem sitzt man Stunden bis man dran kommt) würde ich mich freuen wenn einer von Euch das nächste mal mit seinem Arzt über die Kombination unterschiedlicher antihistaminika spricht. Das kann auch gern tiefer in die Materie gehen als wie bisher hier geschehen.

    ich mußte echt lachen. natürlich kann jeder von uns für dich fragen, aber mal allen ernstes: du solltest selbst in die verantwortung gehen. da du antihistaminika brauchst, hast du ein problem, das fachlich soweit es geht abgeklärt werden sollte. warum weiter "smarties" mischen, wenn du ganz einfach etwas, das du nicht verträgst,b weglassen könntest...vorrausgesetzt du weißt, was es ist. geh zum arzt. nimm dich wichtig. und spann nicht andere ein.

  19. #19
    Fingerwundschreiber Avatar von Turtelina
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    Ehrlich gesagt, ich habe noch nie gehoert das man Antihistaminka nicht kombinieren darf. Wir kombinieren sehr oft. Allerdings sollte man gerade mit den Allergietabletten der alten Generation aufpassen das die sich nicht mit anderen Medikamenten "schneiden". Der Gang zum Arzt wird dir nicht erspart bleiben.

  20. #20
    Grünschnabel
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    Zitat Zitat von thalassa Beitrag anzeigen
    Nee, denn ich fette und glänze nicht den ganzen Tag; meine Lotions ziehen recht schnell ein.

    Morgens verwende ich Cetaphil Feuchtigkeitslotion. Nach dem Eincremen putze ich die Zähne o.ä., in den paar Minuten ist die Lotion in der Haut. Abends nehme ich entweder auch die Cetaphil oder Eucerin mit 10% Urea. Die braucht ein paar Minuten länger, aber kleben tut dann auch nix mehr.

    Was anderes ist es mit Fettsalben. Aber die trage ich nur bei Bedarf an den nötigen Stellen auf und mache ggf einen Schlauchverband drüber ( z.B. Ellbeugen, Handgelenke, da stört das dann auch nicht so ). Im Gesicht verwende ich zur Pflege meist physiogel AI oder Bepanthen Augensalbe, die empfinde ich auch nicht als klebrig. Falls ich was fettigeres brauche, verwende ich die vor dem Schlafengehen, da stört mich irgendwelches Glänzen der Haut dann wirklich nicht.
    Hauptsache ich kann ohne Juckreiz schlafen, dafür nehme ich dann noch Antihistaminika, meist Tavegil.
    ist es nicht besser weniger einer eher fetthaltigen creme zu verwenden?

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