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Thema: Eigenbluttherapie

  1. #1
    Grünschnabel
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    5

    Standard Eigenbluttherapie



    Halli Hallo!
    Ich bin neu hier, deshalb erstmal ein freundliches hallo an alle!

    Ich habe seit meinem 2. Lebensjahr Neurodermitis, blieb allerdings glücklicherweise immer lange Zeit zwischen den Schüben verschont und hatte es schon lange nicht mehr extrem stark.
    Seit über einem halben Jahr schlage ich mich jetzt aber schon mit einem mal mehr mal weniger roten schuppigen und manchmal juckenden Hals rum, kann damit aber relativ gut leben.
    Ich bin auf Katzen und manche Hunde allergisch und nun meine Frage. Ich werde mir trotz des Risikos nächstes Jahr einen Hund anschaffen, von dem ich mir zu 99% sicher bin, dass ich nicht allergisch reagiere. Im Fall dass doch:
    Hat jemand von euch schon Erfahrungen mit der Eigenbluttherapie gemacht? Ich habe gehört, dass sie bei Allergien sehr gut helfen soll!
    Ich freue mich sehr auf eure Antworten
    Liebe Grüße Sonata

  2. #2
    Alter Hase
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    Standard

    Huhu :)

    Mein Hausarzt meinte daß er die Eigenblut/Eigenurin behandlung nicht so toll findet da eh wenige Leute darauf anspringen..

    Genaueres kann ich dir dazu aber leider nicht sagen...

    Nur daß ich einen ND'ler in meinem Freundeskreis habe, dem es sehr geholfen hat (ND ist nicht ganz weg, aber wesentlich besser geworden...)

    Taiko

  3. #3
    Forum-Chefin Admin Avatar von Helene
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    Standard

    Also MEIN Hautarzt ist ganz begeistert davon Mir hat es leider nicht geholfen, weder gegen die ND noch gegen Heuschnupfen...

  4. #4
    Stammgast
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    106

    Standard

    Hallo zusammen

    Auch ich habe bereits darüber nachgedacht diese Therapie zu versuchen, wenn nun mein jetztiger Weg nicht weiter anschlägt, wäre das auch einer meiner nächsten Versüche.

    Ein Mitarbeiter von mir (mit Cousin als Arzt) hatte bis zu 20 Sitzungen und liess sich das Blut im Unterarm abnehmen und in den Oberarm spritzen.

    Sein schlimmer Heuschnupfen-Von März-Oktober- kaum aus den Augen sehend konnte er so effektiv soweit verkürzen, dass er wieder "normal" leben kann....

    Auch diese Behandlung kann Zuschlagen oder auch nicht, jeder Mensch ist anders, und das ist auch gut so.

    lg charly
    "Man löst keine Probleme, indem man sie aufs Eis legt."

    Winston Churchill (1874-1965)

  5. #5
    Grünschnabel
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    9

    Standard

    Hi Leute,

    ich habe vor einigen Jahren auch eine Eigenbluttherapie gemacht. Leider ohne Erfolg.

    Nicht so doll fand ich, dass das aufbereitete Blut jeden Tag in einer bestimmten Dosis gespritzt werden muss. Da ich aber nicht jeden Tag zum Arzt gehen konnte und meine Mutter Angst davor hatte es mir zu spritzen, musste ich es selbst machen. Und das mit 14 Jahren. Gespritzt musste in den Bauch ... nach eine weile wollte ich einfach nicht mehr.

    Kann sein das die Methoden heute anders sind. Auf jeden Fall war es bei mir ein Schuss in den Ofen.

    Grüsse,
    Judith

  6. #6
    Super-Moderator Avatar von laruku
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    Huhu,

    ich mache seit einem Monat die Eigenbluttherapie. 2x die Woche. Etwas Blut aus dem Ohrläppchen wird mit 5 versch. Medis gemischt und dann bekomme ich es ins Gesäß gespritzt. Beide Piekser merkt man kaum :) (hasse Spritzen^^)

    Das tolle ist, dass ich tatsächlich Besserung merke. Meine Haut ist nicht mehr so trocken. Der Juckreiz hat abgenommen. Meine Kratzstellen scheinen schneller abzuheilen (oder Einbildung hehe). Blöd nur, dass ich da immer rumpuhle und rumkratze...

    Ich hatte sogar schon 2-3 Tage wo ich normal schlafen konnte. Ich habe mich seit Jahren wieder AUSGESCHLAFEN gefühlt. Und ich war nach 7-8h ausgeschlafen. Ich war nicht den Tag über erschöpft und müde und hatte sogar wieder Lust etwas zu unternehmen.
    Ansonsten fällt es mir immer schwer mich zu etwas aufzuraffen. Selbst das morgendliche Aufstehen. Am WE schlafe ich mind. bis Mittags und komme trotzdem nich ausn Bett, bin kaputt und zu nichts zu gebrauchen. Unternehmungslust = 0.

    Naja mal schaun, wie es weiter geht. Das sind auch 50€ die in der Woche dafür drauf gehen. Denke, das man nach und nach immer seltener spritzen muss.

    Über irgendwelche Nebenwirkungen habe ich mir bisher gar keine Gedanken gemacht..
    Gruß die liebe Sandra

  7. #7
    Gelegenheitsposter
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    99

    Standard

    hi laruku (und alle anderen die diese therapie noch gemacht haben),

    wie ist es denn nun gelaufen? bin gerade durch zufall beim suchen auf diesen thread gestoßen und weiß auch nicht ob es bereites einen neueren gibt, dachte ich frage einfach mal hier :)

    will das ggf. auch mal machen, meine ärztin (nebenbei auch ganzheitlich unterwegs) empfiehlt mir das...

    lg,

    gomez

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