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Thema: Hanfnussöl oder einfach Hanföl kann helfen

  1. #1
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    Standard Hanfnussöl oder einfach Hanföl kann helfen



    Hallo Forum,
    ich will mich kurz vorstellen, damit kein Mißverständnis entsteht.
    Ich bin Hanfhändler, handele also mit Hanfnussöl oder kürzer Hanföl. Ich werde keine Werbung, keinen Link oder einen anderen Hinweis zu meinen Produkten machen.

    Es geht mir in erster Linie um die reine Information zum Thema Hanfnussöl.

    Vielleicht sollte ich grundsätzlich erklären, was Hanfnussöl eigentlich ist bzw. wie es hergestellt wird.
    Hanf (lat. cannabis sativa oder auch Faserhanf) darf seit 1996 in Deutschland wieder angebaut werden. Die Sorten sind annähernd frei von dem Rauschmittel THC (Delta-9-Tetrahydrocannabiol), die erlaubten Werte liegen bei max. 0,3 %. Hanf wächst sehr schnell (innerhalb von 4 Monaten erntereif), wird pestizig-, fungizid- und herbizidfrei angebaut. Der Hanf gehört botanisch zu den Rosengewächsen, zu denen auch der Hopfen gehört. Die Frucht des Hanfes wird biologisch Nuss genannt, hat aber absolut nichts mit "Nüssen" (wie z.B. der Erdnuss) gemeinsam.
    Die Hanfnüsschen werden geschält, die Schale der Nuss sehr bitter, fast ungeniesbar. In einer Ölmühle werden die Nüsschen dann sehr langsam gepreßt, weil sich das Öl auf keinen Fall starkt erhitzen darf (sonst würden die wertvollen Inhaltsstoffe (alle essentiellen Fettsäuren und Aminosäuren) nutzlos). Im Fachdeutsch heißt es dann, Kaltpressung nativ Stufe 1. Andere Öle, wie z.B. Olivenöl, werden nichts so schonend verarbeitet - da sind Kaltpressungen bis zur Stufe 4 erlaubt. Jeder sollte sich jetzt überlegen, wieso es in Discountern Speiseöle gibt, die 0,80 € der 1/2 Liter kostet. Diese Öle verdienen die Bezeichnung Speiseöl schon lange nicht mehr, da der Presskuchen (was vom Pressen übrig bleibt) mit Hexan (Alkohol) ausgewaschen wird, dann wieder raffiniert und dann abgefüllt wird. Kann man sich noch an den Oliven-Öl-Skandal in Spanien erinnern ? Da wurde Benzpyren gefunden. Der Link aus der Ärztezeitung dazu :
    http://www.aerztezeitung.de/docs/20...16/130a1507.asp

    Unser Körper braucht ein Verhältnis Omega-3-Fettsäure zu Omega-6-Fettsäure von 3 zu 1. Durch unsere Ernährung nehmen wir aber viel zu viel Omega-6-Fettsäuren zu uns. Dadurch entsteht ein Ungleichgewicht der Fettsäuren, das wiederrum viele Krankheiten auslösen kann. Würden wir uns ausgeglichener ernähren (also im richtigen Verhältnis), würden viele der Mangelerkrankungen wieder verschwinden.
    Etliche klinische Studien haben bewiesen, dass durch eine Balance der Fettsäuren Hauterkrankungen gelindert werden können.

    Hier ein anderer Link zum Hanf(nuss)öl:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Hanf%C3%B6l

    Wer Fragen zum Thema Hanfnussöl hat, ich stehe gerne Rede und Antwort.

    Liebe Grüße
    Jochen[/url]

  2. #2
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    Standard

    hallo,
    ich nehme seit ungf 8 monaten hanföl und kann nur jedem empfehlen das mal aus zu probieren.
    ich selber habe neurodermitis seit ich denken kann. im säuglingsalter am ganzen körper, dann bis ungf. 18 jahren immer im winter an handgelenken und beim kontakt mit salzwasser auch in den kniekehlen. mit 18 ist das ganze während dem abistress wieder etwas mehr geworden und ich hatte die ellenbogen wund. danach gings innerhalb von 2 monaten über den ganzen körper. hab sämtlichen blödsinn ausprobiert und war auch in der üblichen cortisonbehandlung inner dermatologie.
    irgendwann hab ich dann im internet den tipp mit dem hanföl auf einer total dämlichen seite gefunden.
    das ganze hab ich dann mal ausprobiert und ich muss sagen dass das hanföl gewaltig was bringt. im sommer geht meine neurodermitis bei vernünftiger ernährung, und natürlich ohne viel schwitzen gegen 0. in der regel komme ich an warmen sommertagen mit 1. esslöffel hanföl (trinken nicht gurgeln) für 2 tage hin. wenn ich in den bergen bin sogar problemlos 1 -2 wochen mit einem löffel. wo dran das liegt kann ich nicht sagen, aber ich habe es ausführlich getestet weil ich viel zeit hatte.
    jetzt im winter brauche mindestens 3 löffel pro tag um mich halbwegs fit zu halten.
    hab zwar hier und da rote stellen, aber ich kratze mich nicht den ganzen tag halb tot und muss nur kleine schönheitsfehlern mit protopic oder cortison 0,1 beheben
    da freu ich mich schon wieder auf den sommer. (konnte sogar letzten sommer wieder ins schwimmbad gehn und kein mensch hat was gemerkt

    ich habe auch vorher alle möglichen anderen öle ausprobiert allerdings waren die effekte im gegensatz zu hanföl gradezu winzig.

    das ganze funktioniert logischer weise nur weil ich mein ess und vor allem trinkverhalten kenne. (kein alkohol, keine limo, keine gummibärchen...dafür umso mehr kuchen und chips
    ausserdem creme ich mich auch im sommer min. einma am tag ein, ob nötig oder nicht.

    würde mich mal interessieren ob ich der einzige bin der hier seine persönliche hanföl ereuchtung hatte oder hat sonst noch einer erfahrungen damit ?

  3. #3
    Forenlegende Avatar von Cookie67
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    Standard Aktueller Artikel

    Hilft Hanföl gegen Neurodermitis?

    Neurodermitis ist eine der Erkrankungen, bei denen die Betroffenen mehr oder weniger auf sich selbst gestellt sind. Die Medizin hat bislang kein allgemein wirksames Mittel gegen die Beschwerden gefunden, was die Patienten dazu veranlasst selbstständig die wirksamstem Mittel zu finden. Die Ursachen für die Entwicklung der Neurodermitis sind ebenfalls nicht ganz geklärt und somit beschränkt sich die Therapie auf eine Linderung der Beschwerden.

    Das Hanföl soll wegen seiner Zusammensetzung in Bezug auf Neurodermitis besonders hilfreich sein. Es enthält eine Vielzahl an einfach ungesättigten Fettsäuren, die nicht nur dem Verdauungssystem, sondern auch der Haut gut tun. Die essenziellen Fettsäuren Linolsäure und Alpha-Linolensäure ähneln der Beschaffenheit und Struktur der menschlichen Haut und wirken so besonders gut. Das Hanföl glättet und beruhigt die trockene Haut im Vergleich zu anderen Ölen gezielter und schneller. Es kann äußerlich wie auch innerlich angewendet werden. Da ein Zusammenhang zwischen dem Hautbild und der Verdauung besteht, kann die tägliche Einnahme von Hanföl nicht nur die Verdauung, sondern auch die Haut verbessern.

    Viele Betroffene berichten von einer deutlichen Besserung der Beschwerden nach einer regelmäßigen Anwendung von Hanföl. Die Wirkung wurde wissenschaftlich noch nicht belegt und hängt auch von der Art und dem Schweregrad der Neurodermitis ab. Die positiven Eigenschaften des Hanföls bieten jedoch nur Vorteile für den menschlichen Organismus und keine Nebenwirkungen, wie manche chemisch hergestellten Pflegeprodukte. Die Behandlung der Neurodermitis muss von Patient zu Patient individuell abgestimmt werden und bietet bisher kein allgemeingültiges Heilmittel. Das Hanföl kann eine sanfte und wirkungsvolle Alternative zu allen synthetischen Produkten darstellen und sollte von jedem Betroffenen eingehend getestet werden.

    Hilft Hanföl gegen Neurodermitis?

  4. #4
    Alter Hase Avatar von Hanyou
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    Standard

    Huhu,

    wollte nur mal kurz zu der Einleitung sagen: Eine Erdnuss ist keine Nuss, sondern eine Hülsenfrucht. :D Sorry, konnte das jetzt nicht lassen.

    Liebe Grüße
    Hanyou
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  5. #5
    Forenlegende Avatar von Cookie67
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    Standard Aktueller Artikel zu Hanföl

    Der medizinische Nutzen von Hanföl ist seit Jahrhunderten bekannt, bislang hat sich die Wissenschaft jedoch nur wenig mit den Einzel- wirkstoffen des Hanföls befasst.
    Daher ist Hanföl als Lieferant der essentiellen Fettsäure Linol-, Alpha-Linolensäure und vor allem der Gamma-Linolensäure (GLA) weitgehend unbekannt. Dabei reichen weniger als 100Gramm Hanfsamen beziehungsweise 30g Hanföl für den täglichen Bedarf an essentiellen Fettsäuren aus. Ein Blick auf die Fettsäurezusammensetzung von Hanfsamen zeigt den hohen Anteil an ungesättigten Fettsäuren:

    HanfÖl und Neurodermitis - Verschiedenes zur Medizin - Hanf in der Medizin - Willkommen auf www.hanf-info.ch! Der Spezialist für Hanf (Cannabis) in der Schweiz.

  6. #6
    Forenlegende Avatar von Pustelblume
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    Mit Hanföl habe ich während meiner Ich-esse-gerne-Rohkost-Phase (also im Sommer) alle Salate angemacht. Ob sich das direkt auf die Haut ausgewirkt hat, kann ich nicht mit Bestimmtheit sagen, weil ich ja in dieser Zeit ohnehin extrem gesund gelebt habe (Ernährungsumstellung). Aber meinem Hund - der ja auch schwer hautkrank ist - bekommt jeden Tag einen Teelöffel ins Futter und seitdem ist die Haut nicht mehr so schuppig.

    Hanföl schmeckt nussig und kostet etwa 10 € für einen halben Liter...

    LG Pustelblume
    „Wir sind nicht nur verantwortlich für das, was wir tun, sondern auch für das, was wir nicht tun.“ Jean Baptiste Molière

  7. #7
    Stammgast Avatar von Fairysand
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    Würde ich nur noch als Kapseln nehmen, habe es lange Zeit pur genommen und kann den Geschmack nicht mehr ertragen.
    Hoffnungslos versklavt ist der, der fälschlich glaubt frei zu sein. - Goethe

  8. #8
    Forenlegende Avatar von Cookie67
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    ... und - hatte es geholfen?

  9. #9
    Stammgast Avatar von Fairysand
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    Ich kann leider nicht mehr sagen wie lange ich es genommen habe, aber zwei Monate waren es sicher. Es hat nicht geholfen, aber damals ging es mir auch extrem schlecht. Eine Klinikeinlieferung hätte mehr geholfen. *g*

    Deswegen würde ich ihm auch nochmal eine Chance geben, unter nicht ganz so extremen Bedingungen sozusagen.
    Hoffnungslos versklavt ist der, der fälschlich glaubt frei zu sein. - Goethe

  10. #10
    Forenlegende Avatar von Cookie67
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    Standard Mit Hanf gegen Neurodermitis

    Bei Erkrankten lässt sich feststellen, dass ihnen Gamma-Linolsäuren fehlen, welche im gesunden Körper in den Hautfetten zu finden sind. Im Öl der Hanfpflanze, welches aus den Hanfsamen gewonnen wird, findet sich diese seltene Linolsäure. Mit steigendem Gamma-Linolsäure-Gehalt verringern sich die geröteten Ekzeme auf der Haut. Man kann also mit der Einnahme von Hanföl den Krankheitszustand der Haut positiv beeinflussen, auch wenn keine komplette Heilung allein durch das Öl der Hanfsamen gewährleistet werden kann.

    Hanföl lässt sich ganz einfach in Reformhäusern oder im Internet besorgen, da es aus Nutzhanf ohne psychoaktive Wirkung gewonnen wird. Zur Herstellung von Hanföl müssen die Samen zerquetscht und das austretende Öl aufgefangen werden. Auch die Samen enthalten die für die Behandlung von atopischen Ekzemen wichtige Gamma-Linolsäure. Es besteht also die Wahl zwischen Hanfsamen und -öl. Man kann sich Hanfsamen ins Müsli streuen, oder Salat mit dem Öl anrichten.

    â‘* Mit Hanf gegen Neurodermitis | Artikel Total

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