Hi gomez!
Deine zahlreichen Symptome erinnern mich an meine letzten 25 Jahre, in denen ich mich unwissentlich mit einer Nahrungsmittelunverträglichkeit herumgequält habe (Antriebslosigkeit, depressiv, Schwindel, Kopfschmerz, Hautprobleme, geschwollene Lymphknoten am Hals, aber vor allem massive Darmprobleme). Ärztlicherseits konnte man mir nicht weiterhelfen: "Alle Organe sind gesund. Das Leiden muss psychosomatisch sein. Bei einem Reizdarm kann man nichts machen..." Am Ende habe ich mit Müh und Not noch 10 Stunden in der Woche gearbeitet und dann kam der Burnout, bei dem gar nichts mehr ging.
Hier im Forum bin ich darauf gestossen worden, dass es evtl. mit einer Histamin-Intoleranz zusammenhängen könnte. Seit Januar achte ich darauf, möglichst histaminarm zu essen und es geht mir gut, wie eben seit 25 Jahren nicht mehr. Sobald ich wieder etwas histaminreiches (z.B. Schokolade) esse, treten alle Symptome wieder geballt auf und es dauert dann wieder einige Tage, bis ich mich wieder fit fühle.
Ich will nicht sagen, dass das bei Dir auch der Fall sein muss. Aber vielleicht magst Du es ja mal abklären. Man kann das selbst austesten und auch durch eine Blutuntersuchung feststellen lassen. Nähere Infos findest Du hier im Forum und auch in der "Informationssammlung" auf www.histaminose.de .
Ich wünsche Dir, dass Du bald dahinterkommst, woran es bei Dir hapert. Gute Besserung!
Gruß von Pustelblume


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