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Thema: Kortisonentzug

  1. #1
    Grünschnabel
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    Standard Kortisonentzug



    Hallo zusammen,

    ich habe seit meinem 2ten Lebenjahr ND. Der Stärkegrad hält sich in Grenzen - obwohl es mir vollkommen ausreicht :( - gibt es mit sicherheit weitaus schimmere Fälle.

    Ich wurde in meiner Kindheit und frühen Jugend von meinen Eltern von Heilpraktiker zu Homäopath zu Wunderheiler etc. geschleppt... alles mit minimalen Erfolg manchmal sogar mit negativen Wirkungen. Irgenwann hatte ich die Nase voll. Resultat: seit ca. 6 Jahren nehme ich täglich im Gesicht eine sehr leichte Kortison-Salbe.

    Seit ca. 1 1/2 Jahren versuche ich von dem Kortison runter zu kommen. Mit verschiedenen Cremes. Erst jetzt - nach dem letzten Versuch vor einigen Tagen - bin ich darauf gekommen, dass die Pusteln und der Juckreiz der sich nach ca. 3 Kortison-freien-Tagen im Gesicht zeigt keine ND sondern der Entzug ist... Bisher ist es immer so gelaufen, dass ich dann natürlich wieder auf Kortison umgestiegen bin, weil es a) höllisch juckte und brannte und b) wirklich schlimm aussah, so dass ich mich nicht mehr auf die Straße - geschweige denn zur Arbeit - traute.

    Nun meine Frage: Hat jemand von Euch einen solchen Entzug hinter sich gebracht? Wenn ja... wie um HImmels Willen habt IHr das hinter Euch gebracht? Wie lange dauert er? Sollte ich ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen? Sogar in eine Hautklinik gehen? Ist es sinnvoll sich vom Arzt für die Zeit des Entzuges krank schreiben zu lassen, weil es ja zusätzlichen psychischen Stress bedeutet der nicht gerade förderlich ist?

  2. #2
    Alter Hase Avatar von Apfelkompott
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    Willkommen im Forum! Schua mal hier, es gab schonmal Beiträge zu dem Thema. Vielleicht sind da schon ein paar aAntworten für dich dabei.

    http://www.neurodermitisportal.de/ne...tzug-t717.html
    Der Horizont vieler Menschen ist ein Kreis mit dem Radius Null - und das nennen sie ihren Standpunkt. (Albert Einstein)

  3. #3
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    ich habe hierzu auch mal eine frage, ab wann sollte man einen entzug machen?
    auch bei anwendung einmal die woche ? auch bei anwenung an verschiedenen - kleinen - stellen, also nie immer an den gleichen?
    Life will never be the same again........

  4. #4
    Grünschnabel
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    Hallo Apfelkompott,

    danke für die schnelle Antwort und den Hinweiß. Aber die Beiträge in Deinem link hab ich bereits gelesen. Hab mich in den letzten zwei Tagen in Eurem Forum gut umgeschaut...

    Leider war nicht wirklich was hilfreiches dabei - einiges schon... aber es sind längst nicht alle fragen von mir beantwortet.

    Probiere es jetzt mal mit "ausschleichen". Die Idee hab ich aus Deinem Link. Hab jetzt heute kein Kortison genommen, sondern Asche Basis Salbe und Creme. Bis jetzt gehts... aber das böse Erwachen kommt bei mir ja immer erst am dritten Kortison-freien-Tag. Morgen nehme ich wieder Kortison, übermorgen Asche... so hab ich mir das vorgestellt.

    Die Kortisonfreien-Intervalle werde ich dann - wenns gut klappt - entsprechend verlängern.

    Hab mich heute aber auch gut gepflegt... Schön an die Luft gegangen, Spatziergang in der Sonne (kalte frische Luft und Sonne hat noch keinem geschadet, und wenns nur die Gemütslage streichelt) und komme jetzt gerade aus meinem Toten-Meer-Salz-Bad. Auch das immer ne Wohltat...

    Trotzdem hab ich mir vorgenommen, morgen mir direkt nen Termin zunächst bei meinem Hausarzt zu holen um mal mit Ihm das Thema zu besprechen. Mal schauen, was der so dazu meint.

    Sollte doch noch jemand was zu meinen Fragen sagen können... bitte gerne!!!

    Liebste Grüße

  5. #5
    Forum-Chefin Admin Avatar von Helene
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    Hallo Fasana,

    ich hab einen Entzug hinter mir, hab ich ja im anderen Thread schon gesagt. Deine Fragen wird dir fürchte ich keiner zu 100% beantworten können, weil auch hier wieder gilt, dass jeder anders ist. Die Heftigkeit und Dauer des Entzugs hängt denk ich von der Dauer und der Dosis der Cortisonbehandlung ab, von der Schwere der Neurodermitis, zig anderen Umständen.... Meiner hat über ein halbes Jahr gedauert, dann bin ich 4 Wochen in der Spezialklinik Neukirchen gewesen, was mir sehr geholfen hat (drum würd ich unbedingt eine Klinik empfehlen), aber auch danach waren die Hauptstellen noch sehr schlimm. Drum hab ich dann Protopic genommen, ich weiß also nicht, ob der Entzug noch länger gedauert hätte oder ob das dann einfach meine "normale" ND war.

    Wie ich das hinter mich gebracht habe? Das frag ich mich auch immer wieder. War ne echt harte Zeit und ich weiß nicht, wo ich die Kraft dafür hergenommen hab, aber es ging halt doch irgendwie. Bin viel zu Hause gewesen und hab versucht, mich zu pflegen.

    Prinzipiell solltest du dir erst mal die Frage beantworten: was erhoffst du dir von einem Entzug? Ich bin mir sicher, dass dadurch deine ND nicht verschwindet, d.h. du solltest dir vorher schon mal Gedanken machen, wie du dich danach behandeln willst. Das könntest du zur Unterstützung ja dann schon mal während des Entzugs beginnen. Wie ich vorhin schon gesagt hab, find ich es gut, den Entzug in einer Klinik durchzustehen, wenn du das kannst. Also keine normale Klinik, da pumpen sie dich ja bloß wieder mit Cortison voll, sondern eine, die alternativ behandelt. Sei das jetz Davos oder Nordsee oder eben Neukirchen. Ärztliche Hilfe wird nicht viel bringen, da die ja außer Medikamenten nix wissen. Krankschreiben lassen bringt natürlich was, is halt die Frage, wie lang du dich krankschreiben lassen kannst. Ein Aufenthalt in der Klinik dauert schon so 4 Wochen, aber ob es damit getan ist, weiß ich natürlich nicht. Bei mir wars so, dass ich die ND dann am ganzen Körper gekriegt hab, obwohl ich nur an einigen Stellen Coritson geschmiert hab, ich wünsche es dir nicht, aber auch das kann passieren. Gott sei Dank hast du ja nur im Gesicht und nur leichtes Cortison verwendet, dann wird es hoffentlich nicht so schlimm.

    Was hast du denn jetzt vor? Ich hoffe, ich hab dich jetz nicht verschreckt, vielleicht war ich ein besonders schwerer Fall und bei dir wirds erträglicher!

    Alles Gute, Helene
    Bei Fragen, Anregungen, Kritik, Problemen: pn an mich

  6. #6
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    Oje, das ängstigt mich jetzt auch irgendwie.
    Nehme im Gesicht auch regelmäßig Hydrocortison....aber ich kann nicht damit aufhören. Nach ein paar Tagen hab ich sofort wieder nässende Stellen im Gesicht.

    Ein Teufelskreis.

    Aida

  7. #7
    Super-Moderator Avatar von Sarah
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    Ich hab jetzt grade das Cortison ausgeschlichen. Und prompt kommt der Schrott zurück... Aber nur am Hals und ich trag mich jetzt schon mit dem Gedanken, einfach den ganzen Tag mit meinem Schal rumzulaufen (Silberschal von Texamed ), weils dann nicht juckt. Würde bescheuert aussehen, aber is ja auch egal :D. Nur was mir Angst macht ist die Kopfhaut. Sofort wieder blutig usw.... Das ist ja jetzt aber nicht richtig Entzug oder? Kommt ja von den Tabletten...
    Du bist ein Riese, Max, sollst immer einer sein. Großes Herz und großer Mut und nur zur Tarnung nach außen klein. Du bist ein Riese, Max, mit deiner Phantasie. Auf deinen Flügeln aus Gedanken kriegen sie dich nie.

  8. #8
    Super-Moderator Avatar von nabla
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    Erst jetzt - nach dem letzten Versuch vor einigen Tagen - bin ich darauf gekommen, dass die Pusteln und der Juckreiz der sich nach ca. 3 Kortison-freien-Tagen im Gesicht zeigt keine ND sondern der Entzug ist...
    sorry, aber das ist doch quatsch. Pusteln+Juckreiz+kein Kortison=ganz normale Neurodermitis.
    Wenn man Kortison absetzt kommen die Symptome wieder, da lässt sich nichts dran ändern und die Haut wird sich danach auch nicht von alleine wieder erhohlen. Du bist krank, hast ein Mittel genommen, dass die Symptome bekämpft, möchtest es jetzt nicht mehr nehmen und wunderst dich, dass die Krankheit noch da ist?

    Also keine normale Klinik, da pumpen sie dich ja bloß wieder mit Cortison voll, sondern eine, die alternativ behandelt. Sei das jetz Davos oder Nordsee oder eben Neukirchen
    Also in Davos verzichtet man nur auf Kortison, wenn es selbst gewünscht wird. Normalerweise würden die da lieber versuchen das Kortison langsam zu reduzieren um zu gucken, mit wie wenig Kortison du auf Dauer gut leben kannst. Das ist in meinen Augen der sinnvollste Umgang mit Kortison, so macht man das normalerweise in jeder Hautklinik.

    Und man sollte sich wirklich fragen, warum man unbedingt vom Kortison weg kommen möchte. Und auch welchen Preis man dafür zahlen will. Eins ist nur sicher: Der Tausch Hydrokortison gegen Protopic/Elidel ist verdammt schlecht.

  9. #9
    Forenlegende
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    Zitat Zitat von nabla
    Eins ist nur sicher: Der Tausch Hydrokortison gegen Protopic/Elidel ist verdammt schlecht.
    Hi,

    kannst Du das mal näher erklären.
    Meine Ängste sind einfach bei Hydrocortison, dass irgendwann mal meine Haut dünn wie Butterbrotpapier wird...vielleicht ist das lächerlich-aber wenn doch

    Okay, Elidel und das andere Zeug...ja, da hab ich mich noch gar nicht rangetraut, obwohl mir der Hautarzt zumindest Elidel schon verschrieben hat. Da hab ich aber Angst vor den Langzeitwirkungen.

    Inzwischen bin ich aber soweit, dass es mir langsam egal ist was ich mir ins Gesicht tue.....Hauptsache ich seh einigermaßen normal aus.

    Gruß,
    Aida

  10. #10
    Super-Moderator Avatar von nabla
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    Hydrokortison kannst du dir 100 Jahre cm dick auf die Haut schmieren und es sollte eigentlich nichts passieren. Schwächere Konzentrationen sind nichtmal verschreibungspflichtig.

    Bei Elidel/Protopic weiß man es nicht genau, aber es könnte gut sein, dass die Gefahr von Hautkrebs deutlich erhöht wird.

  11. #11
    Super-Moderator Avatar von Sarah
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    Ja gut, aber nur, weil was nicht verschreibungspflichtig ist, heißt das ja nicht, dass es keine Risiken hat. Ich mein, klar, Hydrocortison ist nicht mal richtig aktives Cortisol, und es dauert sicher länger, bis die Haut dünner wird, aber sie WIRD dünner.
    Du bist ein Riese, Max, sollst immer einer sein. Großes Herz und großer Mut und nur zur Tarnung nach außen klein. Du bist ein Riese, Max, mit deiner Phantasie. Auf deinen Flügeln aus Gedanken kriegen sie dich nie.

  12. #12
    Super-Moderator Avatar von nabla
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    glaub ich nicht. Und lässt sich meines Wissens nach auch nicht belegen.

    Und wenn, dann sollte sich die Haut so langsam verdünnen, dass der natürliche Effekt, dass die Haut mit dem Alter dicker wird, überwiegen sollte.

  13. #13
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    die meinung der ärzte wäre mal interessant...

    elidel oder protopic kann auswirkungen etwas verhindern..

    ich nehme für die kieferstellen und hals vorbeugend morgens und abends dünn eldidel..seit vier wochen und bisher sind sie nicht mehr rot dick und juckig geworden.

    klar wie wären sicher auch wieder da, wenn ich eldidel absetze..oder vielleicht hab ich ansich grad eine gute phase und mein gesicht ist grad verschont :)

    egal was wir machen..super richtig ist es nicht, machen wir nichts kratzen wir die haut kaputt.psyche schlecht, ......, cremen wir , geht haut auch kaputt...
    haben ja wenig wahl
    Life will never be the same again........

  14. #14
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    Zitat Zitat von nabla
    Hydrokortison kannst du dir 100 Jahre cm dick auf die Haut schmieren und es sollte eigentlich nichts passieren.
    Ich möchte das so gerne glauben, ehrlich.
    Ich hab auch keine andere Wahl....eins von beiden muss ich mir drauf tun, sonst werde ich noch verrückt.
    Das schlimme ist für mich gar nicht der Juckreiz sondern diese nässenden Stellen und das geschwollene und wunde Gesicht...damit kann ich auf Dauer nicht mehr Leben.
    Und, wie beschrieben, mit dem Hydrocortison ist alles gut.

    Es ist halt eben verwunderlich, dass sich mich schon beim Hydrocortison in einem Abhängigkeitsverhältnis befinde bzw. ohne dem Zeug gar nicht mehr klar komme.

    Gruß,
    Aida

  15. #15
    Super-Moderator Avatar von Sarah
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    So hab ich das noch gar nicht gesehen, nabla. Ich hab immer Ebenol zu Hause, für kleinere Notfälle, und in der Packungsbeilage steht halt Hautverdünnung als Nebenwirkung.
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  16. #16
    Super-Moderator Avatar von nabla
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    ich versteh vor allem nicht, warum sich immer alle riesen Sorgen um Hautverdünnung bei Kortison machen und deswegen zu Protopic greifen.
    Hautkrebs finde ich persönlich schlimmer als eine Hautverdünnung, die in der Regel auch wieder nach einiger Zeit verschwinden würde:

    http://www.arznei-telegramm.de/zeit/0503_a.php3
    http://www.bullmed.ch/pdf/2005/2005-14/2005-14-359.PDF
    http://www.medizin-online.de/public/...6XMA9165_.html

  17. #17
    Stammgast Avatar von Fairysand
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    Ich muss sagen ich habe Cortison lange Zeit dem Protopic vorgezogen. Die Risiken waren mir eigentlich zu hoch. Mittlerweile ist es mir egal, ob mir der Arzt jetzt Cortison oder Protopic verschreibt, hauptsache ich kann einigermassen damit leben. Cortison ist mir von den Nebenwirkungen einfach lieber, da weiss man was man hat. :wink: Protopic ist im Gegensatz zum Cortison ja noch relativ "neu" ^^

  18. #18
    Forum-Chefin Admin Avatar von Helene
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    Könntet ihr bitte mal aufhören, es so darzustellen, dass man von Protopic/Elidel Hautkrebs bekommt??? Eventuell erhöht es das Risiko, und auch das ist noch in keiner Studie bewiesen worden, soviel ich weiß.
    Bei Fragen, Anregungen, Kritik, Problemen: pn an mich

  19. #19
    Super-Moderator Avatar von Sarah
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    Hm ,ich glaub auch, dass das noch nicht bewiesen ist. Ich weiß halt nur, dass ich mit Protopic nicht klarkam... Mit Cortison komm ich aber auch nicht klar irgendwie, die Tabletten gehen mir so auf die Nieren. Mit Salbe hab ich nur das Problem dass sie höllisch brennt, aber bei mir brennt ja jede Salbe...
    Du bist ein Riese, Max, sollst immer einer sein. Großes Herz und großer Mut und nur zur Tarnung nach außen klein. Du bist ein Riese, Max, mit deiner Phantasie. Auf deinen Flügeln aus Gedanken kriegen sie dich nie.

  20. #20
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    Zitat Zitat von Helene
    Könntet ihr bitte mal aufhören, es so darzustellen, dass man von Protopic/Elidel Hautkrebs bekommt??? Eventuell erhöht es das Risiko, und auch das ist noch in keiner Studie bewiesen worden, soviel ich weiß.
    Ich brauch gar keine Studien mehr, die Vermutung reicht mir schon.
    Mir macht das Zeug Angst....aber es bleibt natürlich jedem selbst überlassen es sich auf die Haut zu tun.

    Aida

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