HA! ... hab ich doch mal was intuitiv in der Schwangerschaft richtig gemacht. Mein Sohn hat nämlich NIX, obwohl von Vater und Mutter vorbelastet.![]()
Die tägliche Zufuhr von Probiotika während der Schwangerschaft und in der Stillzeit hat in einer randomisierten Doppelblindstudie im British Journal of Dermatology (2010; doi: 10.1111/j.1365-2133.2010.09889.x) Häufigkeit und Schweregrad der atopischen Dermatitis in den ersten zwei Lebensjahren vermindert.
aerzteblatt studieren.de
http://probiotika.wordpress.com/2010...neurodermitis/
HA! ... hab ich doch mal was intuitiv in der Schwangerschaft richtig gemacht. Mein Sohn hat nämlich NIX, obwohl von Vater und Mutter vorbelastet.![]()
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UND JETZT ALLE!!! WER NICHT MITSINGT, KRIEGT AUF'N ÀRSCH!!!
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Mich reescht die Werbung uff, inmitten der Diskussion.![]()
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Schwangere sollten Joghurt essen und Brottrunk trinken
Gegenwärtig erforschen Wissenschaftler, inwieweit Probiotika bei verschiedenen Erkrankungen eine positive Wirkung entfalten können. Unter Probiotika versteht man Mikroorganismen, die die Magen-Dünndarm-Passage überleben und sich im Dickdarm ansiedeln. Sie zählen zu den Functional-Food-Lebensmitteln. Probiotikahaltig sind neben Joghurt auch Kefir, Brottrunk und frisches Sauerkraut. Zu den Probiotika zählen insbesondere Milchsäurebakterien (Lactobazillen). Diese können sich im Darm positiv auf dessen Flora auswirken. Sie produzieren dort einige wichtige Substanzen (zum Beispiel die Vitamine Folsäure und Niacin) und verschlechtern so die Lebensbedingungen von unerwünschten Mikroorganismen, die Krankheiten verursachen können. Zudem stärken Lactobazillen die Abwehrkräfte.
Lactobazillen könnnen Neurodermitis-Risiko verringern
Für die positiven Eigenschaften von Probiotika interessierte sich auch die Wissenschaftlerin Katja Doege aus Hamburg. Sie und ihre Kollegen wollten wissen, ob die Wahrscheinlichkeit geringer ist, dass ein Kind an Neurodermitis erkrankt, wenn die Mutter während der Schwangerschaft probiotische Lebensmittel mit und ohne Milchsäurebakterien zu sich nimmt. Dafür untersuchten die Wissenschaftler in Einzelstudien zwischen 2001 und 2009 insgesamt 2843 Kinder im Alter zwischen zwei und sieben Jahren. Deren Mütter nahmen in mehreren Testgruppen während ihrer Schwangerschaft Lactobazillen, eine Mischung aus verschiedenen probiotischen Mikroorganismen oder ein Placebo zu sich. Die Wissenschaftler stellten fest, dass Kinder, deren Mütter während der Schwangerschaft probiotische Lebensmittel mit Lactobazillen zu sich genommen hatten, ein um 10,6 Prozent geringeres Risiko hatten, an Neurodermitis zu erkranken. Bei den Kindern, deren Mütter während der Schwangerschaft andere Probiotika verabreicht bekommen hatten, lag die Verringerung des Risikos nur bei 3,1 Prozent. Die Forscher veröffentlichten ihre Studienergebnisse im British Journal of Nutrition.
Sven-David Müller - Lactobazillen schützen vor Neurodermitis
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