Mineralsalze aus dem Toten Meer :
BROM im wasser und in der luft wirkt beruhigend, entspannend (ausserdem schreibt man brom noch heilende und antiseptische wirkung zu).
- jeder kommt mit total überreizten vegetativem nervensystem an.
NATRIUM verbessert die hautdurchblutung und somit die versorgung der haut - das wird durch die waerme noch zusaetzlich gefördert.
-die neuro- haut ist von innen her schlecht versorgt und in der selbstversorgung /fett+feuchtigkeit (inzwischen auch ärztlich anerkannt )behindert.
MAGNESIUM (das u.a. wie ein film auf der haut bleibt nach dem baden+duschen) wirkt antibakteriell.
- viele kratzstellen sind entzuendet und die neuro- haut hat eine staerkere bakterielle besiedelung als bei hautgesunden.
KALZIUM gleicht den mineralstoffhaushalt des körpers aus und beruhigt die haut; unterstuetzt von CHLORIDEN, die das mineralstoffgleichgewicht verbessern.
-bei den meisten neuros ist der mineralstoffhaushalt im ungleichgewicht und vor allem bei bestehenden allergien bestehen auch mineralstoffmaengel.
EISEN und der erhoehte sauerstoffgehalt der luft beleben und regen die blutbildung an.
- trotz einnahme von antihistaminen ist der muedemachende effekt dieser und anderer medikamentationen am toten meer geringer. ähnlich wie im hochgebirge ist hier durch verstaerkte blutbildung eine leistungssteigerung gegeben.
KALIUM reguliert den wasserhaushalt, verbessert den stoffwechsel und fördert die hautneubildung (in verbindung mit den aufgrund der hitze erhoehten fluessigkeitsbedarf/mind. 4-6l tgl).
- die verlangsamte hautneubildung bei neuro wird angekurbelt.
Diese in Wasser und Luft enthaltenen Minerale am Toten Meer haben also die genannten positiven Effekte auf unseren gesamten Körper.
Hinzu kommt noch der am Toten Meer herrschende Luftdruck/Unterdruck, der auch eine Beschleunigung der Körperfunktionen mit beguenstigt- wie auch die Wärme und das Sonnenlicht.
die Lichtverhaeltnisse beeinflussen auch die Psyche positiv
- eine natürliche Lichttherapie also-.
Diese genannten positiven Klimaeinfluesse sind jedoch am Toten Meer so hochkonzentriert, dass sie das überreizte Immunsystem massiv fordern.
Daher kommen die teilweise schweren Erstverschlimmerungen- ganz abgesehen von Cortison- Entzugs- Erscheinungen oder auch Unvertraeglichkeitsreaktionen aufgrund durch Medikamentation bestehender, gesteigerter Lichtempfindlichkeit.
im Fruehjahr und Herbst am Toten Meer ( Febr. - April und Okt. -Dez.)
ist aufgrund der schwaecheren Sonneneinstrahlung die Verdunstung des Wassers geringer /geringere Mineralstoffkonzentration in Luft und Wasser;
und die niedrigeren Temperaturen beguenstigen die Besserung der Haut (kein Dauerschwitzen) und der Atemwege. bei zusaetzlich rheumatischen/arthritischen Beschwerden benoetigt man bis auf wenige Ausnahmen wärmere Monate.
das sind also einige meiner erfahrungen und rückschluesse nach vielen aufenthalten am toten meer... vielleicht helfen sie ja dem einen oder anderen ebenfalls.
lg
marion![]()


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