Das klingt ja jetzt noch nicht soooo schlimm.... ist doch toll, wenn sie gut geigen kann!![]()
Das klingt ja jetzt noch nicht soooo schlimm.... ist doch toll, wenn sie gut geigen kann!![]()
Huhu,
ich kann mich gut in die Frau hineinversetzen. Habe das Buch zwar nicht gelesen, aber selbst noch bevor ich in die Schule kam angefangen Geige zu lernen und war mit ungefähr 10 dann soweit, dass meine Lehrerin eine professionelle Violinistin aus mir machen wollte weil sie das Potential in mir sah. Nur leider war dann nicht nur mit enormem Druch verbunden sondern auch mit so Sachen wie auf die Hand geschlagen werden, wenn man einen Fehler macht. Und täglich stundenlang üben. Im Endeffekt war ich dann so gestresst und verängstigt, dass selbst meine Eltern wollten, dass ich aufhöre. Und das war definitiv die richtige Entscheidung.Habe dann bei einer weniger ambitionierten Lehrerin weiter gemacht, die mich so sein lassen hat, wie ich bin.
Ich glaube die meisten "Wunderkinder" haben einen Mangel an richtigem Leben.
In jeder Minute, die Du mit Ärger verbringst, verpasst Du 60 glückliche Sekunden
Zur Zeit bin ich mal wieder ständig am schmöckern.
Nachdem ich jetzt "wie Sand in meinen Händen" *schneuz ausgelesen habe, hab ich mir jetzt doch mal wieder schwere Kost vorgenommen.
Hab jetzt die ersten Seiten von Jodi Picoults "das Herz ihrer Tochter" hinter mir....traurig, aber auch spannend. Mal sehen
LG,
Aida
Ich muss unbedingt Paul Auster empfehlen!!! Auch wenn er mir im Englischunterricht seinerzeit zunächst vermiest wurde, hab ich nun einen richtigen Narren dran gefressen!
Timbuktu hat mir besonders gefallen. Seinen Büchern nach fand ich ihn dem Happy End abgeneigt, das gefällt mir eher als die üblichen "Gute-Nacht-Geschichten".
Wer Orwells Romane mag, kann sich auch mal seine Berichte über den spanischen Bürgerkrieg (er war ja zunächst als Journalist und später als Freiwilliger Kämpfer dort) durchlesen, es sind sehr interessante, teilweise polemische Augenzeugenberichte, natürlich gut formuliert. Er stellt die Gründe und Zusammenhänge der verschiedenen Meinungs-Phasen gut dar.
Der Viehwaggon von Georges Hyvernaud ist etwas eigenartige Kriegsliteratur. Ich habe das Buch verschlungen, fürchte aber, da muss der Geschmack passen.
Und dann wäre da natürlich noch Sartre unter meinen top 100; Egal, ob Roman, Filmdrehbuch oder Theaterstück, seine Werke sind einfach wundervoll bitter!
Man sollte eigentlich im Leben niemals die gleiche Dummheit zweimal machen, denn die Auswahl ist so groß.
(Bertrand Russell)
Ich lese zur Zeit das Buch von Gabi Köster,: "Ein Schnupfen hätte auch gereicht."
Selbst wer die Frau nicht mag,- das Buch ist lesenswert. Sie erzählt mal wirklich, wie es tatsächlich war einen Schlaganfall zu erleiden. Sie beschönigt nichts, und ich denke immer,- das könnte auch ich, oder du sein.
Freunde sind wie Sterne, man sieht sie nicht immer, aber sie sind immer da.
Also ich hab mich nun auch endlich durch den - von euch so hochgelobten - Schwarm von Schätzing gequält. Und was soll ich sagen? Ich fands echt nicht gut.
Ohgottohgott, hab was ganz ganz ganz wichtiges vergessen!!!
Axel Brauns: Kraniche und Klopfer
Ein kleines Mädchen, das mit jüngerem Bruder bei der Messie-Mutter lebt und ihr alltäglicher Wahnsinn... Eine bezaubernde Erzählung!
Man sollte eigentlich im Leben niemals die gleiche Dummheit zweimal machen, denn die Auswahl ist so groß.
(Bertrand Russell)
Alles von Rebecca Gablé.
Du bist ein Riese, Max, sollst immer einer sein. Großes Herz und großer Mut und nur zur Tarnung nach außen klein. Du bist ein Riese, Max, mit deiner Phantasie. Auf deinen Flügeln aus Gedanken kriegen sie dich nie.
Was hat Dir nicht gefallen ? Ich frag, weil ich das Buch absolut spannend und faszinierend fand. Und gar nicht so fantastisch, enn man überlegt, wie der Mensch lebt und wie die Erde ausgebeutet wird...Zitat von marlen
Nur das Ende des Buches hat mich enttäuscht
Lachen ist überall auf der Welt dasselbe
Also ich find, Schätzing hätte sich die ersten 200 - 300 Seiten seines Buches sparen können. Mir wurde viel zu viel wissenschaftlich irgendwas beleuchtet, was am Ende gar nicht wirklich was mit der Geschichte zu tun hatte. Damit meine ich z.B. das Gerede über die Würmer. Für mich waren das zum Großteil auch Begriffe mit denen ich nicht täglich zu tun habe - vielleicht lags auch daran.
Die Parallelgeschichte in Kanada hat mir ganz gut gefallen, aber auch da hat sich für mein Empfinden alles sehr in die Länge gezogen.
Insgesamt waren mir in dem Buch auch viel zu viele Charaktere. Ich habe mehrmals beim Lesen gemerkt, dass mich das Hin-und-Her-Gespringe der Erzählerperspektiven und auch zwischen den einzelnen Schauplätzen sehr verwirrt hat. Oftmals musste ich zurückblättern um mir in Erinnerung zu rufen welcher Charakter jetzt noch gleich wer war.
Ich find, das Buch nimmt erst Fahrt auf, als sich der Tsunami anbahnt. Danach las es sich ganz gut. Die Story finde ich eigentlich gar nicht schlecht, wobei auch mich das Ende enttäuscht hat.
Das war aber auch das erste Buch von Schätzing das ich gelesen habe - vielleicht liegt mir sein Stil auch einfach nicht!?
Servus Maren!
Huiiiiiii harte Kritik an Schätzing?
Wie gesagt, mir hat es gut gefallen...na ja, bis auf den Schluß...die Außerirdischen hätte er sich echt schenken können
Verschlinge gerade sämtliche Jodie Picoult-Bücher.
Gerade hab ich "Die einzige Wahrheit" gelesen. Da lernt eine junge Frau einen Hollywood-Star kennen und lieben....und alles könnte so schön sein, bis der Typ völlig austickert....sehr spannend, kann ich empfehlen.
LG,
Aida
Also ich bin ein riesen Schiller Fan. Gefällt wohl nur den wenigstens, aber ich finde es toll. Zur Zeit lese ich "Don Carlos"...mal schauen wies ausgeht!
LG
Bei mir geht es gerade trivialer zu : seit anderthalb Wochen lese ich wieder mal Harry Potter und habe mich schon wieder bis zum fünften Band vorgekämpft .
So alle ein, zwei Jahre packt sie mich wieder, diese Faszination einer Muggel an der Welt der Zauberer und Hexen ... Und verrückterweise finde ich es auch immer wieder spannend
Lachen ist überall auf der Welt dasselbe
Ja, HP ist ja auch einfach kult.
Du bist ein Riese, Max, sollst immer einer sein. Großes Herz und großer Mut und nur zur Tarnung nach außen klein. Du bist ein Riese, Max, mit deiner Phantasie. Auf deinen Flügeln aus Gedanken kriegen sie dich nie.
und so trivial find ich den harry potter auch gar nicht. er handelt all die großen themen ab, wie liebe, loyalität, mut, kameradschaft, aber auch verrat,,mord und tot.
einer meiner schauspiellehrer sagte: shakespeare ist für seine zeit das , was daily soaps heute sind. ein interessanter gedanke.
ich les grad-schlagt mich!,- vampire academy teil 1. und finds super. ich mag die protagonistin, rotzig, underdogmäßig, aber wahrhaft. tja...und ihre liebe, dimitri,...cool.
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