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Thema: Leaky-Gut Syndrom und Histamin-Intoleranz

  1. #1
    Forenlegende Avatar von Pustelblume
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    Standard Leaky-Gut Syndrom und Histamin-Intoleranz



    Leaky-Gut Syndrom eine Störung der intestinalen Permeabilität

    Hier gibt es Infos über eine Ursache der Histamin-Intoleranz. Auch bei dieser Erkrankung kann u.a. ND die Folge sein.


    weiterhin:

    Diese spezielle Form der Darmerkrankung hat eine Betroffene wie folgt erfolgreich behandelt:

    Zitat:
    Behandlung bei Leaky gut syndrom:

    Glutamin (Aminosäure) 500mg 3xtgl.
    Evening Primrose Oil (Nachtkerzenöl) Softgel 2-3x tgl.
    Pantothenic Acid (Pantothensäure) Das ist Vitamin B-5, nimm 500mg 2xtgl.




    ... nachzulesen unter www.symptome.ch
    „Wir sind nicht nur verantwortlich für das, was wir tun, sondern auch für das, was wir nicht tun.“ Jean Baptiste Molière

  2. #2
    Super-Moderator Avatar von nabla
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    eine neutralere Quelle zu der Krankheit: Leaky gut syndrome - Wikipedia, the free encyclopedia

    Demnach ist das Leaky-Gut Syndrom keine anerkannte Krankheit, sondern eine unbestätigte Theorie die irgendwo zwischen Alternativmedizin und Schulmedizin einzuordnen ist:
    Zitat Zitat von Wikipedia
    Although commonly diagnosed by alternative practitioners, leaky gut syndrome is not a recognized medical condition
    ...
    While many practitioners maintain that leaky gut syndrome is a bona fide physiological condition, the area of "gut problems" lies between conventional and alternative medicine, and includes other diagnoses such as small bowel bacterial overgrowth syndrome or small intestine bacterial overgrowth (SIBO), and yeast syndrome or systemic candidiasis, and remains controversial and scientifically unsettled

  3. #3
    Gelegenheitsposter
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    Zitat Zitat von nabla Beitrag anzeigen
    Demnach ist das Leaky-Gut Syndrom keine anerkannte Krankheit, sondern eine unbestätigte Theorie die irgendwo zwischen Alternativmedizin und Schulmedizin einzuordnen ist:
    ... und eine Diagnose sollte mit Vorsicht genossen werden. Wurde bei mir nach sauteuren Stuhl- und Bluttests diagnostiziert, interessant übrigens das das Honorar vom Arzt da mit über das Labor abgerechnet wird... naja.
    Mir wurde dann eine Ernährungsberaterin zur Seite gestellt und sowohl Arzt als auch Beraterin waren 100% sicher das es mir sehr bald suuuper gehen wird und das sie ja schon sehr viele Problemfälle erfolgreich behandelt haben, vor allem bevor ich die Tests habe machen lassen.
    Dann folgten knapp 4 Monate extreme Rotationsdiät mit Verzicht auf viele Sachen (u.a. alle Milchprodukte, alle glutenhaltigen Getreide, Ei und diveres weitere Sachen). Und was ist passiert? NICHTS.
    Nach etwas über 4 Monaten habe ich die Beraterin zur Rede gestellt und sie war ratlos und wusste nichts weiter zu tun, super. Naja ihr Geld hatten ja beide verdient. Ich bin wirklich äußerst Desillusioniert.
    Um auf Nummer sicher zu gehen habe ich dann mal eine 5-tägige nur-Reis-Diät gemacht und es ging mir immernoch nicht besser. Ich schließe nun die Ernährung als treibende Kraft bei meiner Neuro fast aus, sicher gibts ein paar Lebensmittel die mir nicht gut bekommen aber es ist nicht DER Auslöser...

    Wollte ich nur mal schreiben weil ich ärgere mich schon, dass ich so viel Geld ausgegeben habe (über 500 €) und mir am Ende ziemlich verarscht vorkomme...

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