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Thema: Zivilisationskrankheit Neurodermitits?

  1. #21
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    Also wie gesagt, es kommt auch SEHR darauf an, wie sich die stillende Mutter ernährt. Wenn sie z.B. - wie ich damals - Unmengen von Joghurt u.a. Milchprodukten verdrückt bekommt das das Baby voll ab. Und Babies vertragen oft Kuhmilchprodukte nicht... Kuhmilch gilt ja in vielen Kreisen als Allergieauslöser Nr. 1.
    Für mich ist das auch die Erkärung, warum Stillen oft halt nicht vor Allergien schützt...

    LG Laura
    Die Menschen stolpern hin und wieder über die Wahrheit. Aber die meisten raffen sich auf und laufen weiter - als sei nichts geschehen.
    Winston Churchill

  2. #22
    Grünschnabel
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    Standard Kuhmilch besser als Muttermilch?

    Hallo avisapus und azzuro,

    also in dem Artikel sind sie sich zumindest mal darüber einig, dass Experten sagen, dass stillen zur Allergievorbeugung gut ist.

    Zitat: "Experten sind sich heute einig, dass die Milch aus Mutters Brust vor Infektionen und Allergien schützen kann. Denn das proteinreiche Sekret enthält viele Antikörper, Enzyme und spezielle Zellen, die der Abwehr im kindlichen Körper dienen. Auch die Frau selbst profitiert vom Stillen, denn ihr Risiko für Brustkrebs sinkt und sie verliert nach der Geburt schneller wieder ihr Gewicht, sagte Frank Reister.

    Zudem passt sich die Muttermilch den Bedürfnissen des Kindes direkt an, was mit industriell gefertigten Produkten natürlich nicht möglich ist. Vitamine, Kalzium und Eisen erhält das Kind dann je nach Bedarf. Aus diesem Grund schreibt auch die Nationale Stillkommission am Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR): "Die beste Ernährung in den ersten vier bis sechs Monaten ist die Muttermilch".

    Über den Rest kann ich schmunzeln, denn das steht für mich nicht zur Diskussion.
    Stellt Euch mal die Frage, weshalb ein Kälbchen Kuhmilch bekommt und eine kleine Ziege Ziegenmilch? Dann überlegt mal, weshalb das Menschenkind Muttermilch bekommt? Jedes Baby, ob Tier oder Mensch bekommt seine eigene Muttermilch von der Natur. Aber der Mensch meint ja mal wieder alles besser zu wissen und ernährt seine Babys mit Kuhmilch. Bei Säuglingen ist das deshalb so tragisch, weil es noch kein fertiges Immunsystem hat, wenn es auf die Welt kommt. Es ist auf die Antikörper der Mutter angewiesen. Durch zu frühes Füttern mit Fremdmilch, bekommt das Baby das nicht und ist gezwungen vorzeitig sein Immunsystem aufzubauen. Es hat aber dafür keine Zeit zu reifen und sich richtig auszubilden. Dann kommt noch hinzu, daß dieses unreife Immunsystem im zweiten Lebensmonat (das ist der pure Wahnsinn) mit mehreren Impfstoffen bombadiert wird, die Konservierungsmittel, Quecksilber (Thiomersal), Formaldehyd, Alluminium, Antibiotika, Hilfsstoffe usw. enthalten, sowie mehrere Krankheitserreger, mit denen es nun gleichzeitig fertig werden soll. In der Natur würdest Du niemals gleichzeitig an Mumps, Röteln und Masern erkranken! Unsere Antikörper bestehen auch aus Eiweiß. Fängt der Organismus nun an, sich gegen all das zu wehren, blickt er am Ende selber nicht mehr durch, was sein eigenes und was fremdes Eiweiß ist. Es kommt zur Allergie oder noch viel schlimmer Autoimmunerkrankungen.
    Dann überlegt mal, wie sich unsere Zivilisation immer mehr von der Natur entfernt. In den 70ger Jahren war Muttermilch mit zu vielen Schadstoffen belastet. Die irrsinnige Lösung der Menschheit: Dann müssen die Frauen aufhören zu stillen. Das ist das Pferd am Schwanz gepackt! Nein, sie müssen nicht aufhören zu stillen, denn das ist die Natur. Wir alle müssen aufhören die Welt zu verseuchen, dann sind auch keine Schadstoffe mehr in der Muttermilch!!! Und glaubt ihr denn wirklich Babys mit Kuhmilch zu ernähren ist gesünder? Wenn die Mutter voller Schadstoffe ist, ist es dann die Kuh nicht eigentlich auch? Aber dank der Industrie kann man ja alles schön säubern, wegfiltern und reinigen, um dann chemisch aufbereitet wieder eine vollwertige Säuglingsernährung herzustellen. Also wo ist da die Logik???

    Liebe Grüsse
    Jasmin
    Du kannst nicht verlassen,
    was Du nicht kennst.
    Um jenseits Deiner Selbst zu gelangen,
    mußt Du Dich selbst kennen.
    (SRI NISARGADATTA MAHARAJ)

  3. #23
    Forenlegende Avatar von Cookie67
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    Standard Auch Neurodermitis boomt

    Besonders im Osten der Republik tritt Neurodermitis gehäuft auf. Spitzenreiter sind Thüringen und Sachsen-Anhalt. Dort leiden zwischen 16 und 17 Prozent der Kinder an dieser Krankheit. Dies widerspricht der sogenannten „Hygiene-Hypothese“. Diese ging lange Zeit davon aus, dass allergische Erkrankungen aufgrund eines verstärkten Hygienebewusstseins vor allem in den alten Bundesländern vermehrt auftreten. Diese neuen Entwicklungen seien ein Zeichen dafür, dass sich der Stand allergischer Erkrankungen in Ost und West weitgehend angeglichen hat.

    Kindergesundheit: Jedes dritte Kind hat Sprachprobleme - Nachrichten Gesundheit - WELT ONLINE

    Nach meinem Verständnis wird die Hygiene-Hypothese bestätigt.

  4. #24
    Alter Hase Avatar von Suffmelancholie
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    Ich lass mir nachher mal erklären, was für Reinigungsmittel gewöhnlich verwendet wurden...
    "Industriegifte" waren dort (laut Augenzeugen) vor der Wende wohl sogar konzentrierter als hier.
    Man sollte eigentlich im Leben niemals die gleiche Dummheit zweimal machen, denn die Auswahl ist so groß.
    (Bertrand Russell)

  5. #25
    Alter Hase Avatar von mond75
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    Zitat Zitat von Suffmelancholie Beitrag anzeigen
    Ich lass mir nachher mal erklären, was für Reinigungsmittel gewöhnlich verwendet wurden...
    "Industriegifte" waren dort (laut Augenzeugen) vor der Wende wohl sogar konzentrierter als hier.
    das auf jeden fall, ja, aber allein der kosmetischen produkte wie seife, haarwäsche, deo etc. waren es viel weniger. eine kleine auswahl. ohne viel raffinesse. als cookie seinen beitrag reinstellte, dachte ich wirklich daran, dass wir damals oder die elterngeneration nicht andauernd hier ein püffpüff und da ein pöffpöff hinhauchten. auch wurden viel weniger parfüms verwendet. und ich kann mich erst recht nicht daran erinnern, dass irgendjemand weichspüler und konsorten kannte. auch die lebensmittel waren kurzlebiger. vieles kam aus der region. anderes gab es auch gar nicht. mal ein oder zwei orangen an weihnachten. und die wurden dann auch vertragen. genauso wie tomaten und erdbeeren (was mich im speziellen betrifft). danach befragt sagte meine mutter, dass der begriff "allergie" zwar existierte, aber niemand bekanntes je betroffen gewesen war. genauso was den heuschnupfen betrifft.

  6. #26
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    Zitat Zitat von mond75 Beitrag anzeigen
    das auf jeden fall, ja, aber allein der kosmetischen produkte wie seife, haarwäsche, deo etc. waren es viel weniger. eine kleine auswahl. ohne viel raffinesse. als cookie seinen beitrag reinstellte, dachte ich wirklich daran, dass wir damals oder die elterngeneration nicht andauernd hier ein püffpüff und da ein pöffpöff hinhauchten. auch wurden viel weniger parfüms verwendet. und ich kann mich erst recht nicht daran erinnern, dass irgendjemand weichspüler und konsorten kannte. auch die lebensmittel waren kurzlebiger. vieles kam aus der region. anderes gab es auch gar nicht. mal ein oder zwei orangen an weihnachten. und die wurden dann auch vertragen. genauso wie tomaten und erdbeeren (was mich im speziellen betrifft). danach befragt sagte meine mutter, dass der begriff "allergie" zwar existierte, aber niemand bekanntes je betroffen gewesen war. genauso was den heuschnupfen betrifft.

    so kann man es auch sehen

    man sollte nicht vergessen, das einfach mal sehr vieles totgeschwiegen wurde!
    wenn dir ein kh-aufenthalt in der ddr erspart geblieben ist, dann schätz dich glücklich...das war mehr als menschenunwürdig.

  7. #27
    Alter Hase Avatar von mond75
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    vielleicht steh ich auf dem schlauch: aber was hat das von mir beschriebene mit dem klinikaufenthalt in der ddr zu tun?

  8. #28
    Grünschnabel
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    Zitat Zitat von mond75 Beitrag anzeigen
    vielleicht steh ich auf dem schlauch: aber was hat das von mir beschriebene mit dem klinikaufenthalt in der ddr zu tun?
    Du beschreibst die Lebensumstände bzw. Nahrungsmittel und schließt daraus, dass damals vieles gesünder abgelaufen ist. Sicherlich ist diese Sichtweise nicht falsch und Du hast in vielem Recht. Andererseits ist es eben so, dass es Allergien, Hautkrankheiten und dergleichen sehr wohl gab - sie aber wirklich teils verschwiegen wurden.

    Wobei man beim "Verschwegen" eines nicht vergessen darf: Kam eine Krankheit in einer sehr geringen Häufigkeit vor, wurden die ohnehin knappen Forschungsgelder eben für andere gesundheitliche Gebiete abgezogen. Das "Verschweigen" war also mehr ein Ignorieren. Erst dann, wenn eine Krankheit häufiger auftrat, wurde dort geforscht, es gab Arzneimittel - und damit hörte man davon dann auch wieder öfter.

    Ich kann mich noch erinnern, dass meine Mutter damals (so Mitte der 80er Jahre) eine Allergie hatte. Immer wenn sie wegen mir beim Hautarzt war, hat sie nach Gegenmitteln gefragt. Einzig es gab keine. Ähnlich sah es bei Schuppenshampoos aus: Es gab zwei, drei normale Spülungen und das wars. Mit etwas Glück hatte man einen Apotheker "an der Hand", der in seiner Freizeit mal ein gutes Mittel zusammengemischt hat. Aber die Norm war das auch nicht.

    Insofern: Ja, Allergien und Hautkrankheiten kamen in der DDR selterner vor. Aber es gab sie. Und für die Betroffenen muss es schlimm gewesen sein, weil die Gegenmittel fehlten. Zum Glück war ich damals mit meiner Neurodermitis noch zu klein, um diesen Mangelzustand bewusst mitzuerleben.

  9. #29
    Alter Hase Avatar von mond75
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    also hab ich nicht auf dem schlauch gestanden. meine idee war wirklich die von mir beschriebene, daß der nd-ler (und ich war (ddr) und bin einer) und allergiker deutlich weniger waren, vielleicht aufgrund der wenigen produkte, die die ddr sowohl in kosmetika, als auch waschmittel und lebensmittel bot. ich habe weder gesagt, dass die ddr toll war , noch damit gemeint, dass es KEINE an ND oder allergien erkrankten gab. am allerwenigstens aber habe ich ein fass aufgemacht, was die krankenhäuser betraf. da ist wohl doch weniger mir als tropfen etwas durcheinander gepurzelt.
    und mit "so kann man es auch sehen" ist wohl meine VERMEINTLICHE rosa brille gemeint gewesen. na ja, so eine hab ich nicht. aber so eine mit einem roten und einem grünen scheibchen. die ist toll.

    lg mond

  10. #30
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    Zitat Zitat von mond75 Beitrag anzeigen
    vielleicht steh ich auf dem schlauch: aber was hat das von mir beschriebene mit dem klinikaufenthalt in der ddr zu tun?
    war wirklich etwas umständlich ausgedrückt, aber beantwortet sich auch schon von selber. in kliniken und auf kuren konnte man sehen, daß man nicht allein war und wie vielen es ebenso schlecht ging.
    die quote für bestimmte erkrankungen in industriebezirken (z.b. bitterfeld) war auch nicht gerade niedrig.

    Zitat Zitat von mond75 Beitrag anzeigen
    am allerwenigstens aber habe ich ein fass aufgemacht, was die krankenhäuser betraf. da ist wohl doch weniger mir als tropfen etwas durcheinander gepurzelt.
    da hast du etwas missverstanden, aber wie schon oben beschrieben.

    Zitat Zitat von mond75 Beitrag anzeigen
    und mit "so kann man es auch sehen" ist wohl meine VERMEINTLICHE rosa brille gemeint gewesen.
    genauso war es gemeint, aber bitte nicht persönlich nehmen.

  11. #31
    Forenlegende Avatar von Cookie67
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    Standard Kinder im Osten leiden öfter an Neurodermitis

    Kinder in Ostdeutschland erkranken besonders häufig an Neurodermitis. Thüringen liegt bei der Hautkrankheit bundesweit sogar an der Spitze. Die Ursachen für die gehäuften Fälle in Thüringen sind unklar.

    Was die Experten der Krankenkasse ratlos macht, ist die Häufung der Erkrankungen in Ostdeutschland. Nach Thüringen hat Sachsen-Anhalt eine Neurodermitis-Quote von 16,4 Prozent, Sachsen folgt mit 15,6 Prozent. Auch Brandenburg mit 14,6 und Mecklenburg-Vorpommern mit 13,2 Prozent liegen deutlich über dem Bundesdurchschnitt. Der niedrigste Wert wurde mit 9,3 Prozent in Schleswig-Holstein gemessen. Für ihren Report hat die Krankenkasse die Daten von mehr als einer Million Kinder ausgewertet.

    In Südthüringen | Kinder im Osten leiden öfter an Neurodermitis

    Barmer-Studie: Kinder im Erzgebirge besonders oft von Neurodermitis betroffen - Freie Presse

  12. #32
    Alter Hase Avatar von Suffmelancholie
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    Die guten Atombombentests?
    Man sollte eigentlich im Leben niemals die gleiche Dummheit zweimal machen, denn die Auswahl ist so groß.
    (Bertrand Russell)

  13. #33
    Forenlegende Avatar von Cookie67
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    In diesen Tagen erfährt die „Hygiene-Hypothese“ jedoch noch einmal massive Unterstützung. Eine deutsch-amerikanische Forschergruppe um Richard Blumberg von der Harvard Medical School in Boston und Torsten Olszak von der Ludwig-Maximilians-Universität München decken in „Science“ die zellulären Hintergründe der „Hygiene-Hypothese“ auf (doi: 10.1126/science.1219328). Im Tierversuch zeigen sie, dass Darmkeime, die Mäuse in den ersten Lebenswochen aus der Umwelt aufnehmen, offenbar mit Immunzellen interagieren und so autoimmunen Krankheiten entgegenwirken, etwa entzündlichen Darmerkrankungen - zu denen beim Menschen Morbus Crohn gehört - und Asthma. Keimfrei aufgezogene Mäuse, deren Käfige und Futter steril sind, beherbergen demnach in Darm und Lunge eine ungewöhnlich hohe Anzahl an natürlichen Killerzellen, Immunzellen, die Entzündungsreaktionen auslösen, wenn sie Antigene im Körper registrieren.

    Dass der Zusammenhang zwischen Darmflora und Allergien wichtiger ist als angenommen, legt auch eine aktuelle Studie der University of Pennsylvania in „Nature Medicine“ (doi: 10.1038/nm. 2657) nahe. Mäuse, die keimfrei aufwachsen oder aber Antibiotika erhalten und so ihre Darmflora verlieren, entwickeln demnach eine besonders starke asthmatische Reaktion auf Allergene aus Hausstaubmilben. Zwar gebe es keine keimfreien Menschen, heißt es in einem Begleitartikel zur Blumberg-Studie in „Science“, in dem Kommentare von Wissenschaftlern versammelt werden. Dennoch seien die Daten aus dem Tierversuch ernstzunehmen. Die Gruppe um Blumberg will als nächstes herausfinden, welche unter den vielen Darmbesiedlern dem Immunsystem zugutekommen.

    Allergien: Schmutz als Schutz? - Medizin - FAZ

  14. #34
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    Standard Dreck als Training für das Immunsystem?

    "Das heißt in der Schlussfolgerung, dass nur ein kleines Zeitfenster im frühkindlichen Alter besteht, wo das Immunsystem trainiert und reguliert wird. Wenn die frühkindliche Entwicklung einmal gestört ist, kann dies nicht mehr revidiert werden."

    "Lassen Sie die Kinder ruhig in der Erde spielen, lassen Sie sie über die Wiese und am Boden rumkrabbeln. Es sind ja in unseren Haushalten und Gärten so gut wie nie gefährliche Keime zu finden, beziehungsweise es sind die ganz normale Keime in unserer Umgebung – und an die muss sich das Kind ja gewöhnen."

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