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Neurodermitiskleidung

Neurodermitiskleidung

Zu den häufigsten Hautkrankheiten zählt Neurodermitis und nach den neuesten Untersuchungen des Deutschen Neurodermitikerbundes sind zwischen 3,5 und 5 Millionen Menschen allein in Deutschland schon von dieser Krankheit betroffen und ein Rückgang ist noch lange nicht in Sicht, eher ist die Tendenz steigend. Bereits ein großer Teil der ABC-Schützen leiden unter den typischen Hautveränderungen.

Allerdings kann jeder Betroffene auch einiges unternehmen, um die Schwere und das Auftreten der Schübe zur verringern und somit die eigene Lebensqualität erhöhen. Insbesondere bei der Kleidung sollten Stoffe gemieden werden, die die Haut noch zusätzlich reizen. Besonders durch Schweiß oder aufgestaute Wärme auf der Haut entsteht der lästige Juckreiz, hier sollte leichte und luftige Kleidung gewählt werden, die ebenfalls nicht so eng auf der Haut anliegt. In den kalten Monaten des Jahres empfehlen die Experten, dass man das Prinzip der Zwiebel wählen sollte, das heißt, dass man mehrere Kleidungsstücke übereinander trägt und diese bei Bedarf nach und nach wieder auszieht.

Es werden durch bestimmte Materialien drastische Reaktionen ausgelöst, wie zum Beispiel bei Mohair-, Angora- oder Schafswolle, auf diese sollte man unbedingt verzichten. Die Kleidung aus Kunstfasern, wie Viskose, Polyester und Nylon sind ebenso wenig als Neurodermitis Bekleidung geeignet. Mit diesen Stoffen kann die Haut nicht atmen und wird nur zusätzlich strapaziert. Für den Sport wurden atmungsaktive Materialien entwickelt, die auch für Neurodermitiker geeignet sind, denn in ihnen verdunstet der Schweiß besonders gut.

Sehr gut verträglich sind unter anderem Seidenstoffe, Mikrofasern, feines Leinen und glatte Baumwollgewebe. Beim Einkaufen der Neurodermitis Bekleidung sollte man auch die Stoffe erst einmal auf der Haut fühlen, denn was sich gut anfühlt, das wird von der Haut auch vertragen. Ebenso sollten alle neuen Textilien vor dem ersten Tragen gewaschen werden, da sie oftmals von den Herstellern mit Chemikalien behandelt werden. Zu empfehlen ist es genauso, die Etiketten zu entfernen, denn sie können die Haut zusätzlich reizen.

Der neueste Trend für Neurodermitis Bekleidung

In klinischen Tests wurde Kleidung getestet, die den Juckreiz nachweislich lindert und die Abstände zwischen den Schüben vergrößert. Für diese Neurodermitis Bekleidung stehen verschiedene Stoffe und Materialien zur Verfügung und einige Hersteller bieten die Kleidung bereits im Handel an. Die Bekleidung wird aus 100 prozentiger Baumwolle, Naturseide oder auch aus Silberstoffen hergestellt.

Einer großen Beliebtheit erfreuen sich die versilberten Textilien, die den Juckreiz auf eine wunderbare Art und Weise lindern. Sie bieten den höchsten Tragekomfort und wirken gleichzeitig regulierend auf die unterschiedlichen Temperaturen. So wird die Haut im Sommer auf eine angenehme Weise gekühlt und in den kalten Wintermonaten entfalten die Stoffe eine angenehme Wärme. Mit dieser Neurodermitis Bekleidung werden Hautreizungen vermieden und so entsteht nicht so schnell der Juckreiz. Die Silbertextilien dämmen den Juckreiz nachhaltig ein und beeinflussen sogar den Prozess der Heilung der erkrankten Hautstellen positiv.

Des Weiteren wird die Bildung von Schweiß vermindert und sie wirken temperaturregulierend. Die Kleidung ist hoch elastisch und bietet dadurch eine optimale Passform und sie weist eine antibakterielle Wirkung auf. Bei 30 Grad Celsius kann sie in der Waschmaschine gewaschen werden, allerdings sollte sie unbedingt an der Luft getrocknet werden und nicht in einem Trockner. Die Silbertextilien werden im Handel für Damen, Herren, Kinder und Babys angeboten.

Aber nicht nur auf die Kleidung sollten Neurodermitiker achten, sondern genauso auf das richtige Schuhwerk. Ganz falsch ist es, wenn man hohe und dicht schließende Schuhe trägt, wie die Gummistiefel oder Schnürstiefel, auch von dem ständigen Tragen der Turnschuhe wird abgeraten. Denn in solchen Modellen kommen die Füße nur unnötig ins Schwitzen und es können allergische Reaktionen dabei auftreten. Besser sind Sandalen ohne Kunststoffe und Halbschuhe. Ebenfalls sollte das Schuhwerk mehrmals täglich gewechselt werden, um den Füßen Erholung zu gönnen.

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