Histaminintoleranz

Allgemein

Histamine sind Naturstoffe, die der Körper über die Nahrung aufnimmt. Das Enzym Diaminoxidase (DAO) beginnt, diese umgehend zu neutralisieren. Bei einer Histaminintoleranz können diese biogenen Amine nur begrenzt  vom Körper abgebaut werden und drücken sich durch körperlichen Beschwerden und Beeinträchtigung aus. Diese stellen das Resultat eines DAO-Mangels dar. Die Zahl der in Mitteleuropa lebenden Betroffenen schwankt zwischen 1-3 %. Jedoch gehen Ärzte von einer Dunkelziffer aus, welche diese Zahl bedeutend übersteigen könnte. Frauen sind von dieser Intoleranz häufiger betroffen und machen einen Anteil von ca. 80% aus. Dabei sind hauptsächlich Frauen ab dem 40. Lebensjahr betroffen.

 
 
 
 
 
Symptome

VerdauungsproblemeHautauffälligkeitenHerz-Kreislauf-ProblemeSonstige
BauchschmerzenHautrötungKopfschmerzenAtembeschwerden
DurchfallNesselsuchtMigräneAsthma
BlähungenEkzemeSchwindelHalsschmerzen
Übelkeit / ErbrechenJuckreizHitzegefühlTinitus
SodbrennenBluthochdruckNervosität
HerzrasenVerwirrtheit
HerzrhythmusstörungenDepressive Stimmung
Müdigkeit
Erschöpfung
Schlafstörung

Die Problematik bei einer Histaminintoleranz besteht darin, diese richtig zu deuten. Symptome treten vielseitig sowie variabel auf und machen eine Intoleranz teilweise schwer diagnostizierbar. Eine Unterscheidung zu anderen häufig auftretenden Krankheiten ist besonders für den Laien kaum ersichtlich. Bei einer Überschuss- aufnahme von Histaminen durch Lebensmittel werden die ersten Symptome bereits nach wenigen Minuten oder Stunden direkt ersichtlich. In seltenen Fällen beginnen Beschwerden und Auffälligkeiten erst in den darauffolgenden Tagen. Große Ver- wechslungsgefahr besteht zwischen der Histaminintoleranz und Allergien. Da Histamin der wesentliche Übertragungsstoff von Allergien ist, sind typische Allergiesymptome, wie zum Beispiel Hautreizungen, ebenfalls ein Merkmal von Histaminintoleranz.

 
Diagnose

Eine Standardisierung der Vorgehensweise zur Diagnose von Histaminintoleranz liegt Ärzten bisher leider noch nicht vor. Durch die vielseitig auftretenden Symptome müssen sich Ärzte in Zusammenarbeit mit den Patienten Schritt für Schritt den Weg zur Diagnose bahnen.

Der erste Schritt zur Diagnose ist das Führen eines Tagesbuchs. Der Betroffene sollte alle für den Arzt relevanten Informationen und Auffälligkeiten detailliert erfassen. Informationen wie

  • erstmaliges Auftreten von Symptomen
  • Art der Auffälligkeiten / Beschwerden
  • Zeitraum der Auffälligkeiten / Beschwerden

sind eine hervorragende Basis, um dem behandelnden Arzt die Eingrenzung der Symptome zu vereinfachen.

Erste Erkenntnisse können anhand eines Bluttests in Erfahrung gebracht werden. Hierbei wird das Blut auf den Histamingehalt und die DAO-Aktivität untersucht. Ein Mangel an DAO oder ein erhöhter Histaminspiegel geben zwar Hinweise auf eine Intoleranz, werden aber nicht als sehr aussagekräftig angesehen. Weitere Verfahren sollten in Folge der gewonnenen Erkenntnisse durchgeführt werden.

Im Folgenden bietet sich für Arzt und Patient die Differenzialdiagnose an. Hier gilt es, andere Erkrankungen, beispielsweise Allergien oder Darmerkrankungen, auszuschließen. Der Körper wird anhand von Tests auf Reaktionen überprüft. So können nach und nach symptomtypische Erkrankungen ausgeschlossen werden.

Eine weitere Möglichkeit kann die Eliminationsdiät sein. Diese Ausschlussdiät beinhaltet eine vierwöchige Abstinenz von histaminhaltigen Nahrungsmitteln und DAO-blockierenden Medikamenten. Sollte eine Intoleranz vorliegen, werden die zuvor auftretenden Symptome im Normalfall deutlich eingeschränkt auftreten beziehungsweise verschwinden.

In Folge der Ausschlussdiät kann unter der Aufsicht des behandelnden Arztes ein Provokationstest durchgeführt werden. Ein histaminreiches Nahrungsmittel wird dem Körper des Patienten zugeführt. Bei keinem Eintritt von Beschwerden kann von einem dauerhaften Verzicht des jeweiligen Nahrungsmittels abgesehen werden. Hauptaugenmerk liegt hierbei auf der alleinigen Einnahme eines histaminreichen Nahrungsmittels pro Tag, um die jeweilige Reaktion genau diagnostizieren zu können. So kann anhand von wiederauftretenden  Symptomen die Ernährung des Patienten angepasst werden.

 
Ursachen

In den seltensten Fällen werden Menschen mit der Histaminintoleranz geboren. So zählt ein übermäßiger Verzehr von histaminreicher Nahrung als Hauptauslöser der Intoleranz. Des Weiteren kann eine eingeschränkte Aktivität der DAO oder ein Infekt im Magen-Darm-Trakt eine Auslösung hervorrufen.

 
Grundregeln zur Histaminvermeidung

  • Verzicht von überreifen Nahrungsmitteln (Steigerung des Histamingehalt je nach Reifestufe)
  • Grundsätzlicher Verzehr von frischen Nahrungsmitteln
  • Vermeidung des mehrmaligen Aufwärmens von Speisen
  • Kein Verzehr von Konserven- und Fertigprodukten
  • Verzicht auf Lebensmittel mit Zusatzstoffen
  • Vermeidung von Alkohol
  • Verzicht auf histaminreiche Getränke (bessere Resorbierung in Flüssigkeiten)

 

Nahrungsmittel mit hohem HistamingehaltNahrungsmittel, die Histamin freisetzenNahrungsmittel, die Diaminoxidas (DAO) blockieren
geräuchertes Fleisch, Salami, SchinkenHülsenfrüchte (Bohnen, Soja, etc.)Alkohol (besonders Rotwein und Bier)
Fischprodukte (besonders Fischonserven)ErdbeerenKakao
MeeresfrüchteKakaoschwarzer/grüner Tee
gereifte KäsesortenTomatenEnergy-Drinks
Hülsenfrüchte (Bohnen, Soja, etc.)Nüsse
diverse Gemüsesorten (Sauerkraut, Spinat)
essighaltige Produkte (Essig, Senf, etc.)
Schokolade
Pilze
Hefe
diverse Obstsorten (Bananen, Birnen, Orangen)
schwarzer/grüner Tee
Kakao
Alkohol (besonders Rotwein und Bier)

Medikamente

Viele der Betroffenen habe nur die Möglichkeit, die Nahrungsaufnahme umzustellen oder auf Präparate zurückzugreifen, welche dem Körper die nötige Unterstützung geben.
So können zum Beispiel Enzym-Präparate und Antihistaminika Histamine daran hindern, die Wirkungsweise innerhalb des Körpers zur Entfaltung kommen zu lassen. Besondere Beachtung findet hierbei die Einnahme: Eine Einnahme muss in den meisten Fällen im Vorfeld geschehen, da eine rückwirkende Neutralisierung der Histamine nicht erfolgen kann. Nebenwirkungen erfolgen meist nur als Müdigkeits- oder Trägheitserscheinung.
Als weitere Alternative können Nahrungsergänzugspräparate agieren. Diese können den Abbau von Histaminen innerhalb des Körpers positiv beeinflussen. So unterstützen Präparate mit Vitamin B6 das DAO-Enzym beim Abbau von Histaminen. Genaue Studien bezüglich dieser Erkenntnis liegen zur Zeit noch nicht vor. Jedoch wurde bei Betroffenen mit Histaminintoleranz ein auffällig niedriger Vitamin-B6-Spiegel festgestellt. Ähnliche Feststellungen wurden im Bezug auf Vitamin C diagnostiziert.

 
Vorsicht bei der generellen Einnahme von Medikamenten

Bei der Einnahme von herkömmlichen Medikamenten, ist die Gefahr einer Hemmung der DAO-Aktivität oder einer Freisetzung von Histamin mit Vorsicht zu genießen. Zwar können spezielle Medikamente vorbeugend gegenwirken oder die Einnahme herkömmlicher Medikamente verträglich machen, doch kann dieses auch Gefahren beinhalten. Eine Rücksprache mit dem behandelnden Arzt ist daher unerlässlich.

 
Sonstiges

Während einer Schwangerschaft ist eine deutliche Linderung bis hin zum Schwinden der Beschwerden deutlich spürbar. Eine Reduktion des Histaminspiegels ist auf die verstärkte Produktion von Diaminoxidase (DAO) zurückzuführen. Diese Reaktion tritt in den meisten Fällen ab dem dritten Schwangerschaftsmonat in Kraft. Nach einer Schwangerschaft ist der Histaminspiegel wieder zunehmend, sodass ein erneuter Befund von Beschwerden und Symptomen eintreten kann.

Neuro-News 14.03.14

Neurodermitis in der Schwangerschaft

Die Furcht vieler werdender Eltern ist begründet. Eine Vererbung von Neurodermitis ist besonders bei bereits bekannten atopischen Erkrankungen innerhalb der Familie äußerst hoch. Vorbeugende Maßnahmen können jedoch zu einer Reduktion des Risikos führen und dem Kind eine Chance zu einer neurodermitislosen Zukunft ermöglichen.

Hier mehr zum Thema
>> http://gesundheitsblogger.de/news/2014-03/neurodermitis-in-der-schwangerschaft-wie-sie-einer-erkrankung-ihres-kindes-vorbeugen-koennen-316.html

Neuro-News 07.03.14

Geistheilung – Alternative zu herkömmlichen Methoden?

Die Verzweiflung steht Neurodermitikern ins Gesicht geschrieben, wenn die neuesten und kostspieligen Pflegeprodukte keinen sicht- bzw. fühlbaren Erfolg mit sich bringen. Die innerliche Befindlichkeit hat oft einen großen Einfluss auf Heilung und Linderung von Hautreizungen. Das Lösen von seelischen Blockaden kann somit der erste Schritt in eine gesunde Zukunft sein.

Hier mehr zum Thema
>> http://www.rtl.de/cms/ratgeber/geistheilung-hoffnung-fuer-kranke-oder-humbug-3892e-6e4e-20-1825369.html

Neuro-News 28.02.14

Ärzte warnen vor UREA-Produkten bei Kleinkindern

Vorbeugend werden viele unterschiedliche Feuchthaltemittel im Kampf gegen entzündete und stark juckende Haut verwendet. Laut neuesten Erkenntnissen sollte besonders bei Kleinkindern von der Behandlung mit UREA-Präparaten abgesehen und alternativ eine Behandlung mit Linolsäure vorgezogen werden. Viele der Kinderärzte greifen schon seit Jahren auf diese Präparate zurück, um Entzündungen bei Kindern zu lindern.

Hier mehr zum Thema >> http://www.apotheke-adhoc.de/branchennews/alle-branchennews/branchennews-detail/kinderarzt-und-dermatologe-raet-von-behandlung-mit-urea-produkten-bei-kleinkindern-ab/

Neuro-News 21.02.14

Heilfasten

Vor Nahrungsentzug schrecken die meisten Menschen ab. Jedoch kann man diesen Entzug auch aus einem anderen Blickwinkel betrachten.  Das Fasten kann dazu beitragen, dass der Körper sich durch diese neueinstellende Situation, verstärkt auf Bewältigungsstrategien beschränkt und so schmerzhafte Reizungen und Entzündungen seltener hervorruft.

Hier mehr zum Thema
>> http://www.noz.de/deutschland-welt/gut-zu-wissen/artikel/451879/heilfasten-scharft-geschmackssinn

 

Kratzen verboten

Mit dem Juckreiz der Haut beginnt auch das Verlangen nach Linderung. Der Kratzreflex ist oft die unvermeidbare aber nicht zielführende Lösung. Besonders Kinder haben Probleme sich diesem Reflex zu stellen und das Verlangen nach Kratzen zu unterbinden. Eltern sollten daher versuchen, ihren Kindern das Umleiten des Kratzreflexes näher zu bringen.


Hier mehr zum Thema
>> http://www.paradisi.de/Health_und_Ernaehrung/Erkrankungen/Neurodermitis/News/102058.php

 

Den perfekten Behandlungsstrategien auf der Spur

Andere Länder –andere Sitten. So auch in den Behandlungsstrategien der europäischen Länder im Bereich Neurodermitis. Neben den vielen unterschiedlichen Behandlungsmöglichkeiten mit Arzneistoffen, bietet besonders UVB-Bestrahlung bei Kindern eine adäquate Alternative zu herkömmlichen Methoden.


Hier mehr zum Thema
>> http://news.doccheck.com/de/40317/atopische-dermatitis-nur-nicht-aus-haut-fahren/

 


Sport bei Neurodermitis

Der Gedanke an Sport ist für viele Neurodermitiker im ersten Moment mit Abneigung gesegnet. Die Haut der Betroffenen besitzt grundsätzlich weniger Feuchtfaktoren und trocknet in Verbindung mit der Schweißbildung beim Sport zusätzlich aus. Daher wird auf den Weg ins Fitnessstudio oder an die frische Luft zum Joggen oftmals verzichtet.

Viele Experten sehen jedoch die Isolation vom Sport als eher kontraproduktiv an. Regelmäßige Bewegung sowie regelmäßiges Training können dazu führen, dass sich das Hautbild positiv verändert. Durchblutung, Stoffwechsel und die Nährstoffversorgung werden angeregt und auf Dauer die Haut mit Feuchtigkeit versorgen sowie den ganzen Organismus positiv verändern. Der Körper wird aus diesem Grund besser vor äußeren Einflüssen geschützt. Des Weiteren werden beim Sport Glückshormone ausgeschüttet. Diese führen unter anderem dazu, dass sich das Wohlbefinden steigert, ein Entspannungsgefühl einsetzt und in der Folge Stress abgebaut wird.

Sport bei Neurodermitis

Ein wichtiges Kriterium um seine Haut beim Sport zu schützen ist die Schweißbildung auf der Haut einzudämmen. Atmungsaktive Funktionskleidung ist daher unverzichtbar für Neurodermitis-Betroffene. Feuchtigkeit wird von der Haut absorbiert, nach außen getragen und zusätzlich wird die Haut mit frischer Luft versorgt. Ist dieses durch die Sportbekleidung nicht gegeben, staut sich die Hitze unter der Kleidung und Salze bleiben auf der Haut zurück. Dieses führt wiederum zu einer verstärkten Reizung der Haut sowie dem damit verbundenen Juckreiz. Auf Textilien aus Baumwolle und insbesondere Kleidung aus Synthetik sollte unbedingt verzichtet werden.

Wann Sport mit Vorsicht zu genießen ist
Besonders in den Schubphasen empfiehlt sich Sport eingegrenzt beziehungsweise mit Vorsicht auszuüben, um der ohnehin schon gereizten Haut nicht noch weiter zu Schaden. Hierbei ist es ratsam die Meinung eines Arztes einholen. Auch das Sporttreiben im Winter macht vielen Betroffenen zu schaffen. Es ist anzunehmen, dass gerade die Zeit der kalten Monate für Neurodermitiker angenehmer erscheint. Jedoch ist die Haut durch Heizungsluft zusätzlich gereizt und bietet daher mehr Angriffspunkte. Im Allgemeinen gilt besonders an wärmeren Tagen zu beachten, dass es sich anbietet das Training an den kühleren Tageszeiten durchzuführen, um die Schweißbildung in Grenzen zu halten.

Was sollte zusätzlich beachtet werden
Sport bedeutet auch mehr duschen. Doch zu häufiges und zu warmes Duschen führt zusätzlich zu weiterem Austrocknen der Haut, da hauteigene Feuchtigkeitsfaktoren und Lipide ausgewaschen werden. Daher sollte man nach dem Duschen auf rückfettende Pflegeprodukte setzen, um der Haut die nötige Feuchtigkeit zurückzugeben.

Welche Sportarten bieten sich an
Welche Sportart die Geeignetste für Neurodermitiker ist, muss individuell entschieden werden. Jedoch sollten Betroffene auf Sportarten mit weniger Schweißgewinnung setzen. Schwimmen besitzt diese Eigenschaft, sollte aber dennoch mit Vorsicht genossen werden, da Chlor in manchen Fällen die Haut reizen kann. Nicht nur Schwimmen, auch Aktivitäten wie Joggen, Fahrradfahren oder Kraftsport sind sehr kreislauffördernd und können positive Reaktionen hervorrufen. Grundsätzlich gibt es bei der Wahl der Sportart keine klaren Gebote oder Verbote. Individuell müssen Betroffene entscheiden, welche Belastung für den eigenen Körper am Geeignetsten ist.

Neuro-News 14.02.14

NEURO-NEWS

Psychische Belastung

Psychische Belastung
 
Die Beeinflussung unseres Wohlbefindens wird oft durch unseren Kopf gesteuert. Stress und psychische Belastung tragen dazu bei, dass Neurodermitiker mit zusätzlichen Verschlechterungen des Hautbildes zu kämpfen haben. Die Folge ist oft ein Teufelskreis, welcher zusätzlich das Selbstwertgefühl und somit das Allgemeinbefinden verschlechtert.
 

Hier mehr zum Thema
>> http://www.curado.de/psychische-belastung-neurodermitis-27433/

 
 

Schwangerschaft

Schwangerschaft: Erkältungen und Viruserkrankungen erhöhen das Asthma – und Neurodermitisrisiko des Kindes
 
Die kindliche Gesundheit ist für werdende Eltern die höchste Priorität. Jedoch werden viele Weichen schon im Mutterleib gestellt. Abgesehen von Vererbungsmerkmalen, können direkte Einflüsse auf die werdende Mutter (Infektionen oder Erkältungen), einen direkten Bezug auf das Kind nehmen. Neurodermitis und Asthma können die Folgen sein.
 

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>> http://www.aponet.de/aktuelles/forschung/20140204-schwangerschaft-erkaeltung-asthma-risiko.html

 
 

Den Überblick behalten: Hautpflege im Winter
 
Die Winterzeit oder Kälteperioden sind für Neurodermitiker eine besondere Zeit, in der Sie mit ihrem Körper überaus vorsorglich umgehen sollten. Reizungen der Haut werden durch Kälte begünstigt und verstärkter Juckreiz und die Gefahr von Infektionen verstärken sich. Daher wird auf eine bedachte Hauptpflege von innen und außen hingewiesen.

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>> http://www.lifepr.de/pressemitteilung/phytodoc-ltd/Den-Ueberblick-behalten-Hautpflege-im-Winter/boxid/472537

Winterpflege
 
 

Neuro-News 07.02.14

NEURO-NEWS

Stillstand ist Rückschritt – besonders für Menschen mit Neurodermitis bedeuten neue Erkenntnisse, neue Wege Symptome zu lindern und Lebensqualität zu gewinnen. Daher werden wir mit sofortiger Wirkung euch wöchentlich mit Neuigkeiten aus der ND-Welt auf dem Laufenden halten, um Schritt für Schritt dem Weg der Besserung herbeizuführen.

Blutwäsche gegen Neurodermitis

Dialyse könnte bald die unangenehmen Behandlungsmethoden von Neurodermitis ersetzen. Durch Blutwäsche beim Nierenspezialisten, kann zukünftig ohne großen Aufwand eine nebenwirkungslose Behandlungsalternative geschaffen werden. Die Forschungen sind zur Zeit noch in vollem Gang. Die bisherigen Grundlagen erlauben jedoch einen erfreulichen Ausblick, um diese Methode zukünftig zu etablieren.

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>> http://www.ndr.de/ratgeber/gesundheit/haut_haare_zaehne/neurodermitis103.html

Schimmel als Auslöser für Neurodermitis und Asthma

Kinder reagieren sehr empfindlich auf das Wohnungsklima. Daher ist es wichtig Feuchtigkeit und dem daraus resultierenden Schimmelbefall vorzubeugen, um Kindern eine beschwerdefreie Kindheit zu gewährleisten. Asthma und Neurodermitis können sich als Folge einer falschen Handlungsweise entwickeln.


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>> http://www.berliner-zeitung.de/newsticker/schimmel-kann-bei-kindern-asthma-und-neurodermitis-ausloesen,10917074,25890948.html

Hypoallergene Ernährung bei allergiegefährdeter Säuglinge

Langzeitstudien haben bewiesen, dass allergiegefährdete Kinder durch hypoallergene Ernährung nachhaltig vor Neurodermitis geschützt werden können. Die Risiken einer Erkrankung im Kindesalter werden gemindert und bieten vorbeugend Hoffnung auch bei bereits bekannten Neurodermitiserkranungen innerhalb einer Familie.

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>> http://www.curado.de/hypoallergene-ernaehrung-allergiegefaehrdeter-saeuglinge-27256/

Neurodermitis in Zahlen und Fakten

Neurodermitis gilt als die häufigste chronische Hauterkrankung und erreicht hinsichtlich der Verbreitung neue Höchststände. Statistiken zeigen auf, inwieweit die Vererbung eine Rolle spielt.
Die Meinungen bezüglich der Verbreitung von Neurodermitis innerhalb Deutschlands gehen oft auseinander. Laut Ärztemeinung wird davon ausgegangen, dass sich die Anzahl der Erkrankten zwischen 4 und 6 Millionen Menschen beläuft. Darüber hinaus weist jede 4. Person erste Anzeichen von Neurodermitis auf.
Von Deutschlands Gesamtbevölkerung, zeigen bis zu 3 % der Erwachsenen und sogar bis zu 15-20 % der Kinder Merkmale von Neurodermitis auf. In den meisten Fällen zeichnen sich die ersten Symptome der Hautkrankheit schon im frühen Kindesalter ab. Bei ca. 50 % aller betroffenen Kleinkinder zwischen 12 und 24 Monaten, konnte eine nachhaltige Reduktion der Symptome beobachtet werden. Eine weitere Beobachtung weist auf, dass bei 15 bis 20 % der Pubertierenden, eine Rückbildung der Hautkrankheit einsetzt. Die Erkrankung an Neurodermitis gilt jedoch als recht komplex. So ist es durchaus möglich, dass man plötzlich und unerwartet an Neurodermitis erkranken kann, oder umgekehrt, dass sich die Krankheit vollständig zurückzieht.

Vererbung von Neurodermitis

Die Erkrankung an Neurodermitis ist zum größten Teil genetisch bedingt. Sollten beide Elternteile an Atopie mit gleichem Krankheitsbild leiden, liegt das Risiko einer Vererbung des leiblichen Kindes bei 60 bis 80 %. Weisen beide Elternteile Zeichen von Atopie auf, jedoch mit unterschiedlichem Krankheitsbild (Asthma, Heuschnupfen oder Neurodermitis), so liegt die Wahrscheinlichkeit bei 40 bis 60 %. Ist nur ein Elternteil betroffen, sinkt das Risiko auf 20 bis 40 %. Falls keine Hinweise auf Atopie innerhalb einer Familie bekannt sind, fällt das Risiko einer Erkrankung des Kindes auf 5 bis 15 % zurück. Im Allgemeinen kann man sagen, dass das Erbgut der Mutter einen etwas größeren Einfluss auf die Gesundheit des Kindes hat als das des Vaters.

Risiko der Vererbung von Atopie



Laut Studien, hat sich die Zahl der Neurodermitis-Betroffenen ungefähr alle 10 Jahre verdoppelt. So gehen Experten davon aus, dass die Zahl der Neuerkrankungen in den kommenden Jahren weiterhin um ein Vielfaches ansteigen wird.

Soziokulturelle Unterschiede

Neurodermitis ist weltweit auf dem Vormarsch. Jedoch verweisen diverse Studien darauf, dass das Ausmaß der Erkrankung unterschiedlich verbreitet ist. So werden Anzeichen einer Zivilisationskrankheit immer offensichtlicher. Ein interessantes Indiz dafür sind die auffällig hohen Erkrankungswerte in den westlichen Industrieländern im Gegensatz zu anderen Regionen der Erde. Experten gehen davon aus, dass Luftverschmutzung und die Ernährungsweise eine wichtige Rolle dabei spielen. Desweiteren kann übermäßige Hygiene für weitere Probleme sorgen. Badezusätze und Duschgels strapazieren die Haut zusätzlich und bieten Krankheiten eine größere Angriffsfläche. Beobachtungen haben außerdem bewiesen, dass Personen aus Entwicklungsländern, erst nach der Einwanderung in westliche Industrieländer, an atopischen Krankheiten erkrankt sind.



Einflussfaktoren für Neurodermitis

AtopiControl Creme – Die Intensiv-Pflege bei Neurodermitis

Neurodermitis wird von vielen als Kinderkrankheit wahrgenommen, aber in Deutschland leiden neben 1,36 Mio. Kindern auch 1,37 Mio. Erwachsene unter der chronische Hauterkrankung. Das Gefühl, eingeschränkt, unattraktiv und ausgegrenzt zu sein, nimmt ihnen die Leichtigkeit, belastet und kostet Kraft. Besonders in den akuten Phasen bestimmt sie ihr Leben. Eucerin® hat in 10-jähriger, intensiver Forschungsarbeit eine Systempflege entwickelt, die in allen Phasen der Neurodermitis sanft, sicher und trotzdem effektiv wirkt:

Die Innovation

Die Serie Eucerin AtopiControl besteht aus Produkten zur Basispflege und der innovativen Eucerin® AKUT CREME für akute Schübe. Klinische Studien zeigen, dass diese aufgrund ihrer intensiven Pflegewirksamkeit bei leichter Neurodermitis einen ähnlich positiven Einfluss auf das Hautbild hat, wie die Anwendung einer 1 % Hydrokortison-Creme. In den akuten Phasen der Neurodermitis, also während der Schübe, bestimmen Juckreiz, Rötungen bis hin zu nässenden Wunden das Leben der Patienten. Die Eucerin®-Hautexpertin Dr. Annegret Wehmeyer: „Kinder leiden darunter besonders stark. Aber auch viele Erwachsene sind durch die Erkrankung in ihrer Lebensqualität eingeschränkt.“ Die Eucerin® AtopiControl AKUT CREME ist der hilfreiche Begleiter in diesen kritischen Phasen.

Neurodermitis ist ein Teufelskreis

Ist die Hautbarriere erst einmal gestört, haben pathogene Bakterien, insbesondere das Bakterium Staphylococcus aureus, die entzündlichen Prozesse der Neurodermitis aktiviert und fördert, freie Bahn. Patienten versuchen das daraus resultierende Jucken mit Kratzen zu bekämpfen, was wiederum die Hautbarriere noch weiter schwächt. Die innovative Formel der Eucerin® AtopiControl Akutpflege, die neben der Eucerin AKUT CREME auch das Eucerin® ANTI-JUCKREIZ SPRAY für die sofortige Linderung bei starkem Juckreiz beinhaltet, setzt an den entscheidenden Stellen des Neurodermitis-Teufelskreises an. Sie kombiniert vier aktive Inhaltsstoffe, die sich im Verlauf der Eucerin® AtopiControl Produktentwicklung bewährt haben.

Wie wirkt Eucerin AtopiControl?

Der Akut-Pflege-Komplex reduziert den Juckreiz, beruhigt die gereizte Haut und verschafft so spürbare Erleichterung. Die Akut Creme pflegt mit Omega-6-Fettsäuren aus der Nachtkerze und Traubenkernöl, wirkt mit Decandiol anti-bakteriell und bekämpft die entzündlichen Prozesse der Neurodermitis. Zusätzlich wirkt Licochalcone A, ein Extrakt aus der Süßholzwurzel, hautberuhigend und Menthoxypropandiol reduziert den Juckreiz. Zur Serie gehören außerdem Basispflegecremes für Gesicht und Körper, Pflegelotion sowie Dusch- und Badeöl. Sie stabilisieren den Hautzustand, machen die Haut widerstandsfähiger und tragen dazu bei, die Lebensqualität wesentlich zu erhöhen. Die tägliche Anwendung von Basispflege-Produkten kann die schubfreien Intervalle verlängern, sodass es weniger häufig zu akuten Phasen kommt. Alle Produkte der in Apotheken erhältlichen Eucerin AtopiControl Systempflege sind frei von Parabenen, Farb- und Duftstoffen. Ihre sehr gute Wirksamkeit und Hautverträglichkeit bei Neurodermitis wurde in klinischen Studien bestätigt.

Mehr Informationen

MARALAN®– Mit der Haut vertraut

Neue dermatologische Pflegeserie für die ganze Familie
Die gesunde Haut mit einer sich im Gleichgewicht befindlichen Barrierefunktion erneuert sich regelmäßig und dieser Erneuerungsprozess verläuft normalerweise unbemerkt für das menschliche Auge.

Ist dieser Prozess gestört, reagiert die Haut mit Trockenheit. Sie wird rissig, an der Oberfläche bleiben sichtbare Hornpartikel in Schuppenform hängen, es kommt zu Rötungen und Juckreiz. Kratzen bringt nur kurzfristig Linderung. Stattdessen verschlimmern sich dadurch die Symptome und durch die sich vergrößernden Risse entweicht weiter Feuchtigkeit und Keime können leichter in die Haut eindringen und zu Entzündungen führen.

Fast jeder von uns hat schon einmal kurzfristig eine solche Situation erlebt, gerade wenn wir uns im Herbst in überhitzten Räumen mit trockener Heizungsluft aufhalten oder nicht gut aufgepasst und uns einen Sonnenbrand geholt haben. Wenn sich die Haut mit kurzfristiger, intensiver Pflege wieder erholt, dann ist das schön für die Betroffenen. Was aber wenn nicht und die Hautirritation zu einer chronischen Hauterkrankung wird?

Neben medikamentöser Hilfe in den akuten Erkrankungsphasen, benötigt die erkrankte Haut eine angepasste und regelmäßige Pflege. Gerade auch in beschwerdearmen oder beschwerdefreien Zeiten kann die konsequente Pflege die Hautbarriere präventiv unterstützen und die Zeit zwischen den Schüben hinauszögern. Um die Barrierefunktion der Haut zu stärken, ist es wichtig, den Feuchtigkeitshaushalt wieder ins Gleichgewicht zu bringen.

 

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Auf dem Sprung in den Herbst???

 

 

 

Neurodermitis nimmt erfahrungsgemäß in den Herbst- und Wintermonaten zu. Haben Sie schon einmal daran gedacht, bei der Entwicklung neuer Medikamente mitzuwirken und an einer Studie teilzunehmen?

Wir suchen betroffene Frauen und Männer im Alter von 18 bis 65 Jahren, die im Rahmen einer klinischen Prüfung mit einem noch nicht zugelassenen Medikament an einer 6-wöchigen ambulanten Behandlung teilnehmen wollen.

Bei dem Medikament handelt es sich um eine kortisonfreie Creme, die zweimal täglich aufgetragen werden muss. Ein Teil der Studienteilnehmer (maximal ein Viertel) wird ein Kontrollmedikament ohne Wirkstoff (Placebo) erhalten.

Eine angemessene Aufwandsentschädigung wird gezahlt.

Wir freuen uns über Ihr Interesse.

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Neurodermitis im Sommer

Der Sommer ist für viele die schönste Zeit des Jahres. Urlaub, Sonnenschein und viel Bewegung an der frischen Luft lässt die trüben Tage des Winters schnell vergessen. Doch für Neurodermitiker ist der Sommer wie ein Glücksspiel. Manche vertragen die äußerlichen Einflüsse wie jeder andere auch. Wohingegen die Sonne und vor allem die damit verbundene Schweißbildung das Hautbild der Erkrankten stark verschlechtern kann. Für solche Fälle gibt es viele hilfreiche Tipps, was man in solchen Situationen tun sollte.

Vor allem die unnötige Belastung der Haut an empfindlichen Stellen, wie Kniekehlen und Fußrücken, sollte man vermeiden. Langes Sonnenbaden sollte daher mit Vorsicht genossen und durch zahlreiche Schattenpausen unterbrochen werden. Auch die richtige Sonnencreme ist wichtig und sollte nicht zu sparsam aufgetragen werden.

Der Urlaub am Meer kann sich sehr positiv auf das Hautbild auswirken. Nicht nur das salzhaltige Wasser, sondern auch das angenehme Klima und die Meeresluft mildert die Bildung von Ekzemen merklich und entfernt abgestorbene Hautzellen. Nach jedem Wassergang sollte man jedoch die übrigen Salzreste auf der Haut gut abspülen, da der leichte Salzfilm in Verbindung mit Schweiß eine reizende Wirkung hat. Dies gilt auch für das Schwimmen im Hallenbad. Ein echter Geheimtipp für Leute, die nicht im Sommer ans Meer fahren, sind Salzgrotten. Das sind meist Räumlichkeiten, die komplett aus Salzkristallen gebaut wurden und durch ihre Atmosphäre ein meerähnliches Klima erzeugen. Für Neurodermitiker mit Atmungsbeschwerden kann es zudem beruhigend auf die Atemwege wirken. Ebenfalls gesundheitsfördernd sind Saunabesuche mit anschließender kalter Dusche. Das regt den Kreislauf an und hilft Stressschübe zu vermindern.

Die richtige Kleidung ist im Sommer ebenso wichtig. Zwar ist die Schweißbildung bei vielen Neurodermitikern vermindert, doch kann der Körper dadurch schnell überhitzen. Daher sollten luftige und hautverträgliche Stoffe getragen werden, wie Baumwolle oder Naturseide. Das Schuhwerk sollte dabei auch passend gewählt sein. Luftige Halbschuhe und Sandalen aus Leder sind sehr zu empfehlen. Bei bloßen Füßen, sollte man das Eincremen mit Sonnenschutzmittel jedoch nicht vergessen.

Foto1: © Alexander_Dreher/ Pixelio; Foto2: © Sabrina_Gonstalla/ Pixelio

Patienten für TV-Medizin-Reportage gesucht!

Für eine neue seriöse Medizin-Reportage suchen wir Menschen, die gewillt sind, über ihre Neurodermitis offen und ehrlich vor einer Kamera zu sprechen. Darüber hinaus, würden wir Sie gerne dabei begleiten, wie Sie von einem exzellenten Dermatologen untersucht und therapiert werden.

Im Vordergrund stehen vor allem der medizinische Aspekt und die Tatsache, dass Sie wieder gesund werden sollen und nicht das Leid, das Sie dadurch erfahren. Wir versuchen Ihre Beschwerden zu lindern und ermöglichen Ihnen Behandlungen, die normal Krankenkassen nicht übernehmen – und das alles ohne Praxisgebühr.

Melden Sie sich unter info@janus-tv.de – egal wie groß oder klein Ihr Problem ist. In einem vertraulichen Gespräch können wir gerne über alle Details sprechen.

 

Wohlfühlbehandlungen auch bei Neurodermitis möglich

Selbst Menschen, die unter der Hautkrankheit Neurodermitis leiden, müssen nicht komplett auf die Wohlfühlbehandlungen verzichten, die in den unterschiedlichsten Arten angeboten werden. So finden sich unter anderem auch zahlreiche Anbieter von Wellness in Berlin, die verschiedene Behandlungen anbieten, die ebenso für Neurodermitiker geeignet sind. Allerdings werden mit einer einmaligen Behandlung die Symptome nicht verschwinden, hier müssen schon mehrere Behandlungen durchgeführt werden, um sichtbare Erfolge verzeichnen zu können. Aus diesem Grund ist ein Wellness Gutschein für Betroffene mit einer solchen Krankheit immer eine gute Geschenkidee.

Wellness mit einem Kurzurlaub verbinden

Ein Kurzurlaub ist immer die besondere Art, um sich einmal von den täglichen Sorgen zu befreien. Wird dieser Urlaub noch mit Wellness in Berlin verbunden, so kann die pure Entspannung und Erholung erlebt werden. Nach den Wellnessbehandlungen können während des Kurztrips noch einige der zahlreichen Sehenswürdigkeiten der deutschen Hauptstadt besichtigt werden. Auch das Berliner Nachtleben bietet den Besuchern ein breit gefächertes Angebot, wobei jeder mit Sicherheit auf seine Kosten kommen wird.

Zahlreiche Anbieter finden sich für die Wellness in Berlin, die sogar die tibetisch energetische Massagen anbieten. Über viele Jahrtausende sind die Erfahrungen der Tibeter alt, die heutzutage auch in unsere Welt Einzug halten. Nicht nur Behandlungen zur Entspannung werden dabei durchgeführt, sondern helfen diese Anwendungen genauso bei einigen chronischen Erkrankungen. Wer einen solchen Wellness Gutschein geschenkt bekommen hat, sollte diesen auch nicht verfallen lassen, sondern nutzen und somit das eigene Wohlbefinden steigern.

Wohltuende Behandlungen bei Neurodermitis

Es gibt zahlreiche Behandlungen für Menschen mit Neurodermitis, bei denen der ganze Körper verwöhnt werden kann. Bei einem Tag voller Wellness in Berlin oder auch in jeder anderen Stadt, ist eine Packung aus einer Nachtkerzenöl-Creme eine wahre Wohltat für den Körper. Mit dieser Packung wird einerseits dem Alterungsprozess der Haut entgegen gewirkt und andererseits wirkt die Creme-Packung auf die Zellen aktivierend. Dadurch wird die Haut wieder neu belebt und zugleich ist die Nachtkerzenöl-Creme äußerst stark rückfettend. Besonders bei Neurodermitis kann das Nachtkerzenöl hilfreich sein, das gleichzeitig die Durchblutung fördert.

Des Weiteren gibt es genauso zahlreiche Badetherapien bei Neurodermitis, die zu einem verbesserten Hautbild verhelfen. Auch hierfür kann ein Wellness Gutschein genutzt werden, den man entweder als Geschenk von Freunden oder Bekannten erhalten hat oder sich selbst gesichert hat. Im Internet finden sich zahlreiche Portale, die Gutscheine für die Wellness in Berlin oder anderen großen Metropolen anbieten. Die Vorzüge eines salzhaltigen Bades kennen mit Sicherheit viele Neurodermitiker, dabei wird Totes Meersalz in das Wasser gegeben. Um noch mehr Wirkungen mit diesem Bad erzielen zu können, kann diese noch mit einer Lichtbestrahlung verwöhnt werden. Hierbei kommt ein mehrwelliges Licht zum Einsatz, das die Haut bestrahlt. Auch die Pflanzenheilkunde hat heute ihren Einzug in den Wellnessbereich gehalten. Hier können beispielsweise mit einem Wellness Gutschein ein Kleiebad oder ein Kleopatra-Bad genutzt werden, um die Haut zu beruhigen.