Anlässlich des Tages der Umwelt am 05.06.2009 gaben Experten wieder einiges zu bedenken. Durch ständige Beeinflussungen der Umwelt seitens des Menschen sind immer mehr Menschen von Allergien betroffen. Gut 30 Prozent der Bevölkerung leiden bereits heute unter einer Allergie, besonders stark betroffen sind Kinder.
Neben dem typischen Heuschnupfen, der viele ereilt, sind auch Hausstaubmilben und Co. für Allergiker von größter Bedeutung. Allergien zeigen sich mit vielen Symptomen, seien es die Hautreizungen und Hautrötungen, der Juckreiz, das Niesen oder tränende Augen, es gibt viele Symptome, die auf eine Allergie schließen lassen. Dank der ständigen Weiterbelastung unserer Umwelt werden in Zukunft wohl noch mehr Menschen allergisch reagieren. Die Allergie an sich kann nicht geheilt werden, einmal aufgetreten, kann sie immer wieder kommen, selbst wenn man Monate lang beschwerdefrei leben konnte. Doch es gibt durchaus einige Maßnahmen, die beachtet werden können, um die Auslöser für die Allergie zu stoppen.
Eine ausgewogene und gesunde Ernährung sollte der erste Schritt zur Vermeidung des Ausbruchs sein. Dabei müssen die Lebensmittel, gegen die eine Allergie besteht, allerdings vermieden werden. Weiterhin sollten Allergiker auf Teppiche verzichten. Sie bieten den idealen Lebensraum für Milben und Co., sollten deshalb lieber gegen Laminat oder Fliesen ausgetauscht werden. Regelmäßiges Staubsaugen ist ein weiterer wichtiger Faktor, um die Hausstaubmilben, die vielen Allergikern gefährlich werden, zu bekämpfen. Auch das Lüften kann Milben vertreiben. Genauso sollten Kuscheltiere von Kindern mindestens einmal pro Monat für einen Tag in den Gefrierschrank gelegt werden. Milben sterben zwar im 60° C Waschgang nicht ab, wohl aber bei Minusgraden. Ebenfalls sollten Allergiker in der Wohnung auf Staubfänger, wie dicke Vorhänge oder Kissen, die nicht gewaschen werden können, verzichten.
Foto: © Thomas Max Müller / Pixelio

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