Startseite » Themen » Neurodermitis – Die Krankheit » Allergien » Heuschnupfen und Pollenallergie » Hyposensibilisierung+Haut » Seite 2

Hyposensibilisierung+Haut

Dieses Thema enthält 23 Antworten und 12 Teilnehmer. This post has been viewed 497 times Es wurde zuletzt aktualisiert von Avatar Booden vor 1 Woche, 6 Tagen. This post has been viewed 497 times

Ansicht von 9 Beiträgen - 16 bis 24 (von insgesamt 24)
  • Autor
    Beiträge
  • #41972
    Avatar
    Lil
    Teilnehmer

    Hallo Hanyou,
    das klingt doch super! .-)

    Was mich noch interessieren würde: In welchen Abständent bekommst du die Spritzen? Hat man dir auch alternativ zu den Spritzen die Anwendung als Tropfen oder als Tablette angeboten?

    #41969
    Avatar
    Hanyou
    Teilnehmer

    Moin Lil!

    Am Anfang jede Woche, dann wurde es langsam reduziert und für die nächsten drei Jahre bekomme ich jetzt alle fünf Wochen eine Spritze. Nein, Tabletten oder Tropfen wurden mir nicht angeboten, ich habe auch nicht gefragt. Weißt du was darüber, ob das häufig gemacht wird und wie effektiv das ist im Vergleich zu den Spritzen?

    Liebe Grüße
    Hanyou

    #41956
    Avatar
    Helene
    Teilnehmer

    Das freut mich total für dich, Hanyou! Wenigstens eine die dem Heuschnupfen eins reinhauen kann 😀

    Gräser und Bäume, stimmts? Bestimmte Bäume? Ich habs ja auch 4 Jahre lang gegen Gräser und Birke kombiniert gemacht, hat leider nix gebracht 🙁 Aber dass es bei dir auch kombiniert hilft, macht mir Hoffnung, vielleicht versuch ich’s irgendwann nochmal, falls das geht.

    #41964
    Avatar
    thalassa
    Teilnehmer

    Hanyou, das freut mich sehr, daß die Hypo bei Dir ein solch guten Erfolg hat !!!

    Ich habe vor einigen Jahren zwei Hypos parrallel gemacht ( Frühblüher und Gräser ). Für die Haut hat es nichts gebracht, aber seitdem haben meine Asthmabeschwerden fast völlig aufgehört; allein das war die Mühe wert.
    Momentan fliegt ja sehr viel an entsprechenden Pollen. Aber meist beschränken die Beschwerden sich auf ein Kribbeln in der Nase, gelegentliches x-faches Niesen sowie gelegentlich juckende, tränende Augen. Aber das schiebe ich darauf, daß nach dem langen Winter nun alles gleichzeitig heftig blüht, in den letzten Jahren habe ich jedenfalls deutlich weniger gemerkt.

    Tabletten und Tropfen werden, soweit ich weiß, v.a. bei Kindern angewendet sowie bei Leuten, die eine starke Angst vor Spritzen haben. Eine Hypo durch Spritzen soll wirksamer bzw erfolgsversprechender sein, habe ich irgendwo gelesen, kann aber leider keine Gründe dafür nennen

    #41970
    Avatar
    Hanyou
    Teilnehmer

    Ich hab nicht so wirklich Angst vor Spritzen, von daher isses okay 🙂 Mache auch Gräser + Bäume gleichzeitig.

    #41973
    Avatar
    SiMoJASTfan
    Teilnehmer

    Hallöchen,

    seit 2008 od. 2009 (weiß nicht mehr genau ^^) habe ich die Hyposensibiliserung durchführen lassen. Ich habe eine Allergie geg. Hausstaubmilben und Roggen/Gräser. Nach 6-7 Jahren habe ich in diesem Jahr die Hypo abgesetzt, ich werde also nichtmehr gespritzt, doch ich muss sagen, dass sich meine Haut seitdem auch sehr verschlechtert hat. Mein Gesicht ist so trocken und schuppig wie noch nie zuvor! Und auch an den Armen hat sich meine Neurodermitis ziemlich verschlimmert… Ich wollte eigtl. nur mal nachfragen wie eure Erfahrung nach der Absetzung war, hattet ihr ähnliche Probleme? Kann natürlich auch sein, dass ich falsch denke und es garnicht mit der Absetzung zusammenhängt.

    Liebe Grüße
    🙂

    #41975
    Avatar
    sensual
    Teilnehmer

    Sowohl meine Tochter als auch mein Sohn haben innerhalb der letzten 2 Jahre eine Allergie gegen Hasel, Erle, Birke bekommen. Mittlerweile ist es schlimm bei ihnen (rote, juckende Augen, Jucken im Hals, etc.). Bringt eine Hyposensibilisierung denn wirklich etwas?

    #41965
    Avatar
    thalassa
    Teilnehmer

    Ja !!!
    Abhilfe können auch Antihistaminika bringen. Aber die systemische Immuntherapie (= Hyposensibilisierung) ist insofern besser, weil nicht die allergischen Symptome unterdrückt werden, sondern das Immunsystem langsam und in steigernder Menge an das Allergen gewöhnt wird, so daß keine überschießenden Reaktionen mehr auftreten
    Wird nichts unternommen, kann aus der „einfachen“ Allergie leicht ein allergisches Asthma entstehen.

    #91073
    Avatar
    Booden
    Teilnehmer

    Hast du schon eine Lösung gefunden?

Ansicht von 9 Beiträgen - 16 bis 24 (von insgesamt 24)

Du musst angemeldet sein, um auf dieses Thema antworten zu können.

Folge uns auf Facebook

Neueste Antworten

Forum-Statistiken

Registrierte Benutzer
5.037
Foren
32
Themen
4.055
Antworten
39.843
Thema-Schlagwörter
0

Folge uns auf Facebook

Neueste Antworten

Forum-Statistiken

Registrierte Benutzer
5.037
Foren
32
Themen
4.055
Antworten
39.843
Thema-Schlagwörter
0