- Dieses Thema hat 3 Antworten sowie 4 Teilnehmer und wurde zuletzt vor vor 17 Jahren, 4 Monaten von
Lastsqueak aktualisiert.
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6. Januar 2009 um 23:02 Uhr #6370
anique1986
Teilnehmernabend freunde,
ich schau gerade maischberg und bin gerade vollkommen am hadern weil es um das thema selbstheilung geht.
krankheiten sind ergebnisse unseres verhaltens und wenn wir unser verhalten ändern dann werden wir gesund.
tja da bin ich gerade irgendwie baff mosrig sauer und irgendwie ein kl. funke hoffnung schlummert in mir.
tja können wir uns selber heilen geht ja in die richtung von dem einem thread aber soll ich mich anders verhalten wenn ich weis ich hab meine krankheit seit geburt?
Tja tun wir ja wir ändern ja alles mögl. nur um symptomfrei zu leben…
vll. hat es ja jm auch angeschaut und irgendwie krieg ich so nen hals wenn es heißt jede krankheit hat einen seel. ursprung.
krebs aus dem gefühl der angst was hat dann neurod. für nen ursprung?Ich weis der wille kann berge versetzen aber das war too much.
was sagt ihr zu dem beitrag?
7. Januar 2009 um 7:35 Uhr #24411Regina
TeilnehmerIch hab den Beitrag nicht gesehen, aber ich kenn um die Thematik. Ne Freundin von mir ist Kinesiologin, Heilpraktikerin, Ernährungsberaterin und Geistheilerin und die sagte letztendlich auch immer dasselbe zu mir. Sinngemäß, ich sei selber schuld und Gott oder das Universum hätte eben noch eine Aufgabe für mich, die ich erfüllen müsse und noch nicht erkannt hab und ich müsse positiv denken und irgendwas in meinem Lebensbereich, ob nun partnerschaftlich, umfeld-, arbeits- oder denkemäßig stimme eben bei mir nicht, bzw. stecke ES -die Gesundheit- in mir… ich hab den Kack knapp 2 Jahre mitgemacht, mir Presslinge von hü gekauft und Pülverchen von hott, die berühmte Darmsanierung durfte natürlich nicht fehlen, der Zapper und das Silberwasser von Dingsbums, dann das tolle neue Radionikgerät, ich hab jetzt bestimmt was vergessen, aber ich hatte auch irgendwann einen Hals. Weil… wen wundert’s? Nix half, aber auch gar nix. 😈
7. Januar 2009 um 9:19 Uhr #24410Anonym
InaktivAch Leute, das ist doch alles Quark….Neuro ist ein Gendefekt.
Ende aus.
Den besiegt man nicht mit Globulis und guten Gedanken.Aida
7. Januar 2009 um 16:02 Uhr #24412Lastsqueak
TeilnehmerIch halte es für gewagt zu behaupten, Krankheiten seien das Ergebnis unseres Verhaltens. Allerdings kann ich auch nicht wirklich logisch schlussfolgern, dass der Neurodermitis ein psychischer Ursprung abzuschreiben wäre oder gar, dass einzig und allein die Gene dafür verantwortlich sind.
Diese Krankheit ist derart komplex und individuell, dass die meisten “Experten” (in dem Fall hoffentlich Wissenschaftler..) im großen und ganzen nur Vermutungen aufstellen können.Es ist wahrscheinlich, dass Gendefekte (ich glaube hier gibt es mehrere) die Intensivität der Symptome mitbestimmt. Mehr konnte meines Wissens nach nicht vermutet, geschweige denn bewiesen werden.
Was ich bei mir feststellen konnte, betreffend der “guten Gedanken”, ist eigentlich nur folgendes: Wenn meine Haut wieder schlimmer wird, geht es mir seelisch nicht so gut, was die Symptome nochmals – meist sogar wesentlich – steigert. Darauf, klar, wird mein inneres Wohlbefinden noch mehr angegriffen. Früher habe ich einfach gewartet, bis es mir von “alleine” wieder besser ging, da sich die meisten physischen Behandlungsmöglichkeiten als zu unsicher erwiesen, was den dauerhaften gebrauch betrifft. Mittlerweile versuche ich die Kettenreaktion eher erstmal psychisch (natürlich trotzdem auch mit Crems u.a.) zu brechen. Bei mir funktionierts, aber wie gesagt, ich denke es ist eine sehr individuelle Krankheit – was sich vorallem dadurch erklären ließe, dass sie viel mit der Psyche zutun hat.
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