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5. Januar 2010 um 20:22 Uhr #7061
Hase1980
TeilnehmerHallo,
mein Freund ich ich überlegen schon seit längerem ein Kind zu bekommen, aber ich habe Angst davor.
1. weil ich in den letzten Jahren so viel Cortison genommen habe (schadet das dem ungeborenem Kind?) :confused:
2. wie übersteht man 9 Monate ohne Medikamente? 😥
3. wie groß ist die Gefahr, dass mein Kind auch ND bekommt!
4. Wie kann man sich um ein kind kümmern, wenn man sich immer um sich selbst kümmern muss, immer bei ärzten und in kliniken ist?
Würde mich freuen, wenn mir jemand dazu was sagen könnte!!
Ich will mich nicht mit dem gedanken anfreunden, keine Kindre zu bekommen!!! 🙄Danke im Voraus!
6. Januar 2010 um 11:32 Uhr #34722marlen
TeilnehmerHallo Hase…
tja, das ist wirklich so eine Sache. Bei uns sind Kinder im Moment noch kein Thema, aber über kurz oder lang stehen wir vor dem gleichen Dilemma wie Du / ihr- so viel ist klar!
Ich habe eine kleine Nichte und manchmal sind meine Hände so schlimm, dass ich den Zwerg nicht mal auf den Arm nehmen kann! Das ist schon schlimm – wie soll das sein, wenn man eigene Kinder hat und Tag für Tag vor diesem Problem steht!? Ich möchte meinen Kindern gerne das Leid ersparen, dass ich Tag für Tag erlebe – mal mehr mal weniger…
Aber ich will auf jeden Fall Kinder haben! Mag sein, dass das nun eigoisitsch ist, aber das Risiko, dass ich etwas vererbe nehme ich in Kauf! Ich selber habe die Hoffnung, da mein Freund gesund ist und niemand in meiner Familie je ein Hautproblem hatte (ausser eben mir), dass eigene Kinder auch nicht betroffen sind… Mich hats ja auch erwischt, obwohl keiner in der Verwandschaft Probleme damit hatte!? Warum soll es dann nicht andersrum sein?
Ich denke schon, dass ND zum Teil vererbt wird, aber eben nicht ausschließlich – und das Risiko ND zu bekommen besteht nun mal auch so… wie bei jeder anderen Krankheit eben auch, oder!?Ich wünsche euch die Kraft euren Wunsch zu erfüllen und zitiere meine Mama… sie sagt immer wenn ich jammer wegen meiner ND: “Nach dem 3. Kind legt sich das!” 😉
6. Januar 2010 um 11:55 Uhr #34728Lilu
TeilnehmerHallo Hase,
ich habe ND seit meiner Geburt, war aber bis kurz nach der Schwangerschaft Beschwerdefrei (also fast 7 Jahre). Das heißt keinen Schub. Nun nach dem meine Tochter den M*** auch hat, seit sie 2 1/2 Monate ist hab ich auch wieder ein Schub. Denke aber dass das mit dem Stress zusammen hängt.Ich habe auch lange überlegt ob es gut ist ein Kind in die Welt zu setzen, aber auf der anderen Seite, dürfen nur perfekt “gesunde” Menschen Kinder bekommen? Da können auch kranke oder behinderte Kinder geboren werden. Weil manche Dinge sind nicht erbsache sondern Umwelt abhängig. Da kannst du nix machen.
Mein Freund hat auch keinen ND-Fall in der Famielie, bei mir ist es sonst immer eine Generation übersprungen. Nun hat sie es aber doch und wir müssen damit klar kommen. Aber wir haben Hoffnung!!
Mach dich nicht zu verrückt. Und wer weiß, vielleicht hilft dir die Hormonumstellung ja sogar. Wäre ja ein toller Nebeneffekt:dream:!Ich glaube man kann auch keine Pauschalaussage machen bei dir. Jeder reagiert anders, auch auf Schwangerschaft. Ich hab auf alles geachtet und alles vermieden was geht.
Meine Haut war toll, weich und hab auch keine Streifen bekommen. Wo ich dachte ich reiße sofort.Hoffe ich konnt bissel was beisteuern.
LG Lilu6. Januar 2010 um 12:57 Uhr #34702Helene
TeilnehmerHier mal ein paar Threads dazu:
https://www.neurodermitisportal.de/forum/neurodermitissymptome/neurodermitis-und-schwangerschaft-t1429.html
https://www.neurodermitisportal.de/forum/neurodermitis-bei-kindern/kinderwunsch-aufgeben-t1901.html
https://www.neurodermitisportal.de/forum/neurodermitis-bei-kindern/neurodermitis-beim-baby-t1877.html
https://www.neurodermitisportal.de/forum/neurodermitis-bei-kindern/allergieprophylaxe-t1792.htmlMeine Meinung: sein möglichstes tun um den Ausbruch zu verhindern (dem Kind aber schon ein normales Leben ermöglichen), und wenn es dann wirklich ND bekommt, dann sind wir doch die besten und erfahrensten Eltern!
Zu deinen Fragen kann ich wenig sagen, darf man denn nicht mal Cortison schmieren während der Schwangerschaft? Vielleicht muss man ja nicht ganz auf Medikamente verzichten. Und wenn das Baby mal da ist, solltest du halt schauen, möglichst viel Unterstützung zu kriegen, sodass du auch Zeit für dich hast. Nur mal so Einfälle…
6. Januar 2010 um 18:13 Uhr #34716Regina
Teilnehmermarlen;28278 wrote:Ich wünsche euch die Kraft euren Wunsch zu erfüllen und zitiere meine Mama… sie sagt immer wenn ich jammer wegen meiner ND: “Nach dem 3. Kind legt sich das!” 😉Booaaahhh 😆 … mir hat eins gelangt. 😆
Ich hatte in der Schwangerschaft nochmal einen Schub und bin seinerzeit regelmäßig zum Bestrahlen. Hatte Glück und es ging von selber weg nach 3 Monaten und mein Sohnemann hat, obwohl der Vater schlimm Heuschnupfen hat, selber keine Allergien, Asthma oder ND.
Also, think positiv! :jump:6. Januar 2010 um 18:23 Uhr #34703kala
TeilnehmerIch hatte in der Schwangerschaft einen greußlichen Schub – eiugentlich ging die Neurodermitis da erst so richtig fies los. Und man darf tatsächlich in der Schwangerschaft teilweise kein Cortison nehmen. Mindestens im ersten Schwangerschaftsdrittel, aber auch im zweiten glaub ich nicht. Ich war im dritten Drittel, als der Hautarzt und der Gyn. ihr OK. für Advantan gaben. Das hat nur wenig geholfen, nach der Geburt wurds nochmal nen Zacken schlimmer – ich hatte Depressionen und hätt mir die Haut abschälen können. Trotzdem hab ichs irgendwie x-mal am Tag geschafft, beim Stillen (dauerte anfangs schonmal bis zu einer dreiviertel Stunde) Ruhe zu geben und nicht mit Zappeln mein Würmchen unruhig zu machen.
Nach 2 Monaten ging der Mist dan WEG, 2 Monate später kams wieder. Ich hatte auch Bedenken, der Zwerg kriegts auch, aber bis auf raue Haut an den Oberarmen ist in den 4 einviertel Jahren nichts verdächtiges vorgekommen. Ich hoffe weiter, dass der Kelch am Zwerg vorüber geht.
Unser Kind ist ein Geschenk und ich freu mich jeden Tag drüber! :inlove:
6. Januar 2010 um 20:33 Uhr #34720Elli
TeilnehmerAlso für mich ist meine Nd ein Grund mich gegen ein Kind zu entscheiden. Wie soll ich für mein Kind sorgen, wenn ich kaum für ich sorgen kann?
Allerdings weiß ich nicht wie ich das in ein paar Jahren sehe, wenn es “ernst” werden könnte. Erstmal will ich eh keine Kinder haben. Aber immer ohne Kinder wäre auch nichts für mich. Vielleicht adoptiere ich welche… *nachdenk*7. Januar 2010 um 9:23 Uhr #34725Anna Wolff
TeilnehmerIch habe deine Fragen hier mal reinkopiert und antworte darauf, so gut ich kann:
1. weil ich in den letzten Jahren so viel Cortison genommen habe (schadet das dem ungeborenem Kind?) :confused:
Auf jeden Fall hat das Cortison dein Immunsystem geschwächt. Während der Schwangerschaft sollte man nach Möglichkeit gar keine Medikamente nehmen, also auch kein Cortison. Als ich schwanger war, habe ich eine Lugenentzündung mit heftigsten Asthmaanfällen gehabt. Das war im 7. Monat. Ich war im Krankenhaus, bekam durch den Stress Wehen, wurde mit brochialerweiterten Medikamenten, Antibiotika, Cortison, Wehenhämmern und sonst was noch allem vollgepumpt, weil mein Leben udn damit auch das meines Kindes echt auf der Kippe stand. Meine Tochter kam dann doch termingericht 2 Monate zur Welt. Die Medikamente haben ihr nicht geschadet, allerdings war sie “etwas schwerer”, weil sie, wie ich, von den hohen Cortionsdosen Wassereinlagerungen hatte, die aber schnell weggingen.2. wie übersteht man 9 Monate ohne Medikamente? 😥
Besser wäre es allemal, vorher schon mit seiner Neurodermitis klar zu kommen. Warst du schon mal in einer Fachklinik, die ganzheiltiche behandelt?
Wie schwer ist deine Neurodermitis? Und: wenn du schon jetzt Angst vor der Zeit ohne Medikamente hast, ist das sicher kein guter Ausgangspunkt.
Was hast du bisher alles gegen deine Neurodermitis unternommen? Isst du histaminfrei? Erzähl doch mal ein bisschen mehr!3. wie groß ist die Gefahr, dass mein Kind auch ND bekommt!
Darüber gibt es genau Daten. Wenn ich mich richtig erinnere, ist die Wahrscheinlichkeit, dass das Kind auch ND bekommt, wenn nur ein Elternteil ND, Asthma oder HEuschnupfen hat, 50%, wenn es beide Elternteile haben, dann sind es 80%. Und damit hat es ja “nur” die Veranlagung. Die Neurodermitis muss ja nicht ausbrechen.4. Wie kann man sich um ein kind kümmern, wenn man sich immer um sich selbst kümmern muss, immer bei ärzten und in kliniken ist?
In manche Kliniken kannst du dein Kind mitnehmen. Ich habe inzwishcen zwei Kinder, war lange allein erziehend und muss sagen, dass einem (mir) die Kinder wichtiger waren als ich mir und sie Vorrang vor mir und meiner Haut hatten. Das machen schon die Hormone, dass das Kind da nicht zu kurz kommt. Und ansonsten ist es FÜR DICH sicher wichtig, dass du genug Erholungspausen hast, Zeit zum Durchatmen, Entspannen. Gibt es vieleicht Großeltern oder Geschwister, die dir und deinem Mann helfen würden?UND noch von mir ein wichtiger Tipp:
Bevor du schwanger wirst, solltest du dich unbedingt mit der Dermatologischen Hautklinik in Leutenberg in Verbindung setzen. Dort habe ich von der Oberärztin einen sehr guten Vortrag über Kind und Schwangerschaft gehört und wie immens wichtig es ist, dass die Mutter vom ERSTEN Tag der Schwangerschaft eine gewisse Diät einhält (vor allem stark allergene Sachen nicht essen), weil die Allergene im Kind schon im Mutterleib entwickelt werden. Auch bei der Ernährung des Säuglings ist vieles zu beachten (stillen!!! Danach nur wochenweise EIN neues Lebensmittel, und dabei wiederum auf allergenarme Dinge achten. Also weder Weißmehl noch Karotten am Anfang und viele andere Dinge auch nciht. Auch hier weiß ein Arzt mehr – wiederum im Krankenhaus. Die sind dort kompetent und hilfsbreit.)Wenn du noch Fragen hast, melde dich!
Liebe Grüße
Anna7. Januar 2010 um 22:17 Uhr #34717Regina
TeilnehmerAnna Wolff;28348 wrote:UND noch von mir ein wichtiger Tipp:
Bevor du schwanger wirst, solltest du dich unbedingt mit der Dermatologischen Hautklinik in Leutenberg in Verbindung setzen. Dort habe ich von der Oberärztin einen sehr guten Vortrag über Kind und Schwangerschaft gehört und wie immens wichtig es ist, dass die Mutter vom ERSTEN Tag der Schwangerschaft eine gewisse Diät einhält (vor allem stark allergene Sachen nicht essen), weil die Allergene im Kind schon im Mutterleib entwickelt werden. Auch bei der Ernährung des Säuglings ist vieles zu beachten (stillen!!! Danach nur wochenweise EIN neues Lebensmittel, und dabei wiederum auf allergenarme Dinge achten. Also weder Weißmehl noch Karotten am Anfang und viele andere Dinge auch nciht. Auch hier weiß ein Arzt mehr – wiederum im Krankenhaus. Die sind dort kompetent und hilfsbreit.)Ich finde, man kann’s auch übertreiben. Selbst war ich sicherlich zu sorglos und schubiduu in der Schwangerschaft, aber ich hab mich viel intuitiv ernährt und gelebt. Wenn es mich auf was gelustet hat, hab ich’s gegessen, wenn nicht, eben gemieden und mir sehr sehr oft mitten in der Nacht Kartoffelbrei selbergemacht, mit angerösteten Zwiebeln, mein Schwangerschaftsleibgericht :jump:. Ansonsten viel frische Luft, Gemüse, Obst und Salat. Das einzige, was ich die ganze Schwangerschaft über gemieden habe, war Schweinefleisch. Mir war nur ein einziges Mal schlecht und das war in der Nacht, als die Wehen einsetzten, ansonsten war’s ne Traumschwangerschaft mit gigantischen 8 oder 9 Kilo Gewichtszunahme. Und als ich nochmal einen Schub hatte (war im letzten Drittel – weiß ich noch wie heute, weil ich homöopathische Mittelchen vom Hautarzt verschrieben haben wollte und der dann süffisant meinte, “wir wollen doch nicht, daß ihr Kind zwei Köpfe bekommt” – was hab ick mir deswegen uffgereescht *gg), ging ich täglich zur Bestrahlung und hab leichte Cortisonsalben geschmiert und gut war.
Ich finde, man kann auch päpstlicher als der Papst sein, aber mein Sohn wurde 4 Monate gestillt und bekam dann gelben Rübenbrei, Kinderschokolade und Gummibärchen wie Millionen anderer Kinder auch und hat heute mit seinen 20 Jahren keine Allergie, keinen Heuschnupfen, kein Asthma und keine ND. Für mich wäre es wahrscheinlich Gift gewesen und 9 Monate lang tagtäglicher und minütlicher Streß, darauf zu achten, was ich darf und was nicht. Hätt ich alle Ratschläge befolgt, 9 Monate lang nur Reiswaffeln gegessen, keine Einkäufe mehr bis zum Schluß in den 2. Stock geschleppt, keine Inliner gefahren… dann HÄTT mein Sohn heut mit Sicherheit Probleme. 😈Aber wie immer – muß jede für sich selbst wissen. 😉
8. Januar 2010 um 5:45 Uhr #34726Anna Wolff
TeilnehmerSorry, aber da muss ich doch mal zurückfragen: warst du schon einmal in einer dermatologischen Akutklinik und hast du armen, bis auf die Augen total eingepackten, ständig schreienden Würmer mitsamt ihren mit ihren Nerven am Ende seienden Mütter gesehen?
ND muss sich nicht vererben, und selbst wenn sie sich vererbt, muss sie nicht ausbrechen, das ist richtig, aber Schokolade füttern ist sicher nicht der Weg, den Ausbrch einer ND zu vermeiden. Vielleicht hat dein Sohn einfach Glück gehabt oder sowieso keine Veranlagung geerbt …
In einem Punkt jedoch muss ich dir Recht geben: jeder muss selbst wissen, was er tut. Allerdings ich hatte den Eindruck, dass “Hase” schon nach einer Möglichkeit sucht, einen solchen Ausbruch – sofern die ND sich vererbt! – möglichst zu vermeiden, und das wäre eben einer der möglichen Wege, die man gehen kann.
Ich habe zwei Kinder, und bei beiden Schwangerschaften wusste ich noch nicht, dass man schon in dieser Zeit etwas für sein Kind tun kann, so dass ich “nur” meine eigene ND-Diät gemacht habe. Meine Tochter hat keine ND, aber ein paar Allergien, jedoch absolut nichts Dramatisches, mein Sohn dagegen hat Asthma, Neurodermitis und einen Reizdarm. Keine tolle Kombination für ein Kind; jeder Stress schlägt bei ihm voll durch, Diäten gehören zu seinem Leben wie für andere Kinder Zähne putzen. Derzeit geht es ihm (endlich!) sehr gut, aber ich kenne andere Kinder, die nach wie vor schwer am Kämpfen sind.Liebe Grüße
Anna8. Januar 2010 um 5:51 Uhr #34724Pustelblume
TeilnehmerAlso, meine Eltern stammen zum Glück aus der Generation, die Kinder geboren haben, weil das gar keine Frage war, ob man welche bekommt – sonst wäre ich wohl nicht am Leben 🙂
Ich selbst habe mich gegen eigene Kinder entschieden, weil ich von klein auf chronisch krank bin und nicht die Kraft dafür habe. Mein Glück war nur, dass ich keinen extremen Kinderwunsch hatte – der kann aber bei manchen Frauen sehr übermächtig werden. Vielleicht ist die psychische Belastung, kein Kind zu haben, in solchen Fällen das größere Risiko???
8. Januar 2010 um 5:58 Uhr #34718Regina
TeilnehmerAnna Wolff;28419 wrote:Sorry, aber da muss ich doch mal zurückfragen: warst du schon einmal in einer dermatologischen Akutklinik und hast du armen, bis auf die Augen total eingepackten, ständig schreienden Würmer mitsamt ihren mit ihren Nerven am Ende seienden Mütter gesehen?Nein, ich selbst war mit meinem halben Jahr noch zu klein und kann mich nicht erinnern, wohl aber meine arme Mutter. Ich bin in der Kindheit auf dem Bauernhof groß geworden, wurde über ein halbes Jahr gestillt und weder Mutter/Oma/Uroma, auch nicht Vater/Opa hatten die Pest. Laut einer Heilpraktikerin und Kinesiologin hab ich’s mir beim Geburtsvorgang selber zugezogen. Und seit dem Ausbruch vor 3 Jahren hab ich halt eine Lebensaufgabe, die ich zu bewältigen hätte, noch nicht erfüllt. Was es denn wäre? Ja, das müßte ich schon selbst herausfinden.
Bei solchen Sätzen und Ansichten könnte ich mittlerweile schreien.
Laut Statistik dürfte ich es gar nicht haben, mein Sohn müßte es zu 80% haben. Was sagt mir das? Alles Humbug diese Vorsichtsmaßnahmen und Kasteiungen oder eben nicht.
Nix für Ungut und einen schneereichen und schönen Tag wünscht
Regina
8. Januar 2010 um 6:45 Uhr #34727Anna Wolff
TeilnehmerDass du schreien möchtest, kann ich gut nachvollziehen – erst hinterher ist einem alles klar, aber solange man im Tunnel steckt, steckt man erst mal fest.
Nachdem ich das nun schon verschiedene Leute hier gefragt habe, frage ich es auch dich: hast du es schon einmal mit histaminarmer Ernährung versucht? Oder anders herum: was hat dir bisher geholfen oder nicht geholfen?
Kopf hoch! Es gibt immer einen Weg!
Anna
8. Januar 2010 um 9:17 Uhr #34719Regina
TeilnehmerAnna Wolff;28429 wrote:Dass du schreien möchtest, kann ich gut nachvollziehen – erst hinterher ist einem alles klar, aber solange man im Tunnel steckt, steckt man erst mal fest.Nachdem ich das nun schon verschiedene Leute hier gefragt habe, frage ich es auch dich: hast du es schon einmal mit histaminarmer Ernährung versucht? Oder anders herum: was hat dir bisher geholfen oder nicht geholfen?
Kopf hoch! Es gibt immer einen Weg!
Anna
Hey, mir geht’s für heute gut! Und weil die Liste zu lang ist, was ich die letzten 2 Jahre alles ausprobiert habe, schreibe ich nur kurz, daß nichts davon Linderung gebracht oder gar geholfen hat.
Außer aktuell Ciclosporin – ich hab mich lang gequält und gekratzt, bis ich mich entschieden habe, es zu nehmen und ich bereue es nicht. Nach fast 2 Jahren kann ich endlich einmal aufatmen, leide nicht unter den Nebenwirkungen von Cortison, Antideppressiva, Neuroleptika oder Antihistaminika, und kann kratzfrei Tag und Nacht beginnen. :jump:
8. Januar 2010 um 21:08 Uhr #34707anique1986
Teilnehmerbei mir wankt es immer.in guten zeiten wo ich 3 jahre nichts hatte dachte ha klar kinder das kriegst du hin und die warscheinlichkeit das ich vererbe dachte ich müsste gernig sein wenn ich mich histaminarm in der schwangerschaft ernähre.
jetzt nach den dauernden schüben denk ich wirklich lieber nicht. es ist wie ein bäumchen wechsel dich spiel. in den schlimmen zeiten kann ich mich kaum zu etwas aufrappeln und bin seelisch vollkommen unten und da noch verantwortung für jm. kleines zu haben wäre zu viel. du bist wegen jedem scheiß überfordert solang du dich nicht richtig bewegen kann es dauernd juckt usw…..
ich hoffe doe neuro erbarmt sich wieder irgendwann,den der kinderwunsch ist ungebremst und adoptieren wär zwar für mich ok nur für meinen freund nicht.
naja mal zeit ins land streichen lassen und abwarten.
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