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Chlor- und Salzwasser stellen die Schutzbarriere der Haut auf die Probe, unter Umständen kann dieses Wasser die Körperhülle reizen und trocknet sie oft aus. Im Meer ist zwar nicht das Salzwasser an sich ein Problem – bei Menschen mit Hautproblemen hat es sogar eher eine heilende Wirkung. Aber der Wechsel zwischen Sonne, Sand und Meerwasser stresst die Haut. Kinder, aber auch Erwachsene mit sehr trockener Haut, Neurodermitis sowie Psoriasis (Schuppenflechte) sollten daher nicht oder nicht zu lange baden, besonders nicht im Chlorwasser. “Neurodermitis-Betroffene sollten lieber in einem natürlichen Gewässer baden als in einem Schwimm- oder Freibad”, rät Simone Steffens, Leiterin einer privaten und ehrenamtlichen Neurodermitis Selbsthilfegruppe, aus eigener Erfahrung.
Nach dem Schwimmen das Eincremen nicht vergessen.
Da ich sowieso nicht schwimmen kann… Aber Schwimmbad finde ich generell schwierig, da das Chlor in Kombination mit Menschenmengen ganz böse das Asthma zu provozieren scheint und überhaupt unangenehm ist.
Als ich noch bei Mami lebte, war ein “guter Freund” Bademeister im örtlichen Freibad und so ging es ganz dem jugendlichen Leichtsinn verpflichtet häufig nachts alleine ins Schwimmbad. War für die Lunge nicht ganz so böse, aber erträglich und ich muss sagen (entgegen aller Erwartungen!) der Haut tat das Chlorwasser scheibar wirklich gut. Nach dem Chlorbad natürlich sofort ausgiebig masochistisch ins Kneipp-Becken (statt duschen oder so :-))…
Mittlerweile würde ich nur noch chlorfreie Gewässer nutzen, denn meine Lunge ist mein gröster Held.