Das Team

Auf dieser Seite möchten wir euch das Team hinter Neurodermitisportal.de vorstellen.

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Redaktion:
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Nach und nach werden wir hier mehr Informationen zum Team ergänzen.

12 Reaktionen zu “Das Team”

  1. fiona feller

    viel wird geschrieben, viel wird angewendet, viel wird versprochen bezüglich der Behandlung von Neurodermitis. Insbesondere über die „wahren“ Wundermittel der Pharmaindustrie-, helfen letzlich tun die meisten nur dem Geldbeutel – indem dieser immer leichter wird.
    Aus eigener Erfahrung kann ich nur raten vollkommen naturelle Produkte anzuwenden (jedenfalls ohne Cortison)
    Auch Arganöl habe ich probiert – null Besserung.
    Meine Errungenschaft lernte ich im Urlaub in Peru kennen, die mir bis zum heutigen Tag hervorragende Besserung brachte. Gott sei Dank, dieses Naturprodukt gibt es jetzt auch hier in Deutschlad zu kaufen. Es heisst SACHA INCHI ÖL und hat das höchste Fettsäurespektrum aller Pflanzenöle weltweit. Ein Naturheiler am Amazonas hat bei meinem Besuch dort meine Krankheit gesehen und hat mir noch während meines Urlaubs ein vollkommen neues Lebensgefühl gegeben. Heute habe ich keine Rötungen mehr, kein Juckreiz und vollkommen geglättete Haut. Ich hielt nie etwas von den sogenannten Natuheilern, heute weiss ich doch, dass die Natur der wahre Heilbringer ist – nicht die Pharmaindustrie. Dieses Produkt setzt am Kern der Krankheit an-, nämlich direkt in den Zellen. Sowohl von aussen wie innen. Ich würde mich freuen, wenn ich mit meinem Beitrag vielen von dieser Krankheit geplagten Menschen damit eine gute Empfehlung geben könnte. Im Internet erhältlich.

  2. johanna

    Neurodermitis geheilt

    Mein Sohn Mario hat mit 2 Monaten die Diagnose Neurodermitis vom Arzt bekommen (davor hatte er Babyakne).
    Anfangs war es so schlimm, dass er im Gesicht richtig offen war und teilweise
    blutete. Die Reaktionen anderer Leute waren sehr schlimm für mich, oh mein Gott wie sieht denn das Kind aus usw. Auch eine Vielzahl an gut gemeinten Ratschlägen prasselte auf mich ein – die ich auch alle im Laufe der Zeit ausprobierte. Vom Arzt gab es nur Cortison – dass ich aber nicht nehmen wollte, weil ich über die Nebenwirkungen bescheid wusste.
    Heut bin ich froh das ich nicht gleich Cortison geschmiert habe, sonst wäre es mir nicht möglich gewesen die Reaktionen der Haut auf meine einzelnen Versuche zu beobachten.

    Beim Besuch ist mir aufgefallen, dass er bei bestimmten Menschen mehr reagiert hat als bei anderen. Dadurch kam ich dann auf die Duftstoffallergie.

    Ich habe dann angefangen alles umzustellen: duftstofffreies Waschmittel, Duschgel, Haarshampoo, nur selten aufwischen (mehr Staub saugen), und natürlich keine Parfums, Duftkerzen – stäbchen usw.

    Ich habe alle Duftstoffquellen im Haus beseitigt, es ist wichtig wirklich jeden Vorhang, Bettwäsche, die gesamte Kleidung aller Hausbewohner mit duftstofffreien Waschmittel zu waschen. Auch Oma und Opa die mit dem Baby – Kleinkind viel Kontakt haben sollen umstellen. Mein Sohn hat in unserem Haus eine duftstofffrei und Chemikalien freie Zone in der sich seine Haut so gut erholt hat, dass er heute 5 Jahre keine Probleme mehr hat (eine richtige zarte Babyhaut).

    Die Umstellung ist nicht einmal ein großer Kostenfaktor wenn ich sie mit den Besuchen bei Homöopathen und Heilpraktikern vergleiche.
    lg johanna

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