- Dieses Thema hat 4 Antworten sowie 5 Teilnehmer und wurde zuletzt vor vor 14 Jahren von
Marion aktualisiert.
-
AutorBeiträge
-
30. Dezember 2011 um 0:25 Uhr #7906
Tatjana23
TeilnehmerHallo liebes Forum,
ich bin Tochter einer stark an Neurodermitis (und auch Ekzeme oder so) leidenden Mutter. Einmal im Jahr, bei Wetterumschwung in die kalte jahreszeit (so wie jetzt) hat sie sehr starke Probleme: Ihre Hände und Füße sind so zerstört und angeschwollen, dass sie nichtmal mehr richtig, oder nur unter starken Schmerzen laufen kann. Die letzten zwei Jahre hat dies mit einem Krankenhausaufenthalt in einer Hautklinik und der Kündigung im Job geendet. Eine Kur hat sie auch bereits hinter sich. Die Situation schein einfach auswegslos! Ich habe Angst, dass es dieses Jahr wieder so schlimm endet. Seit Tagen wird es schlimer und ich könnte mir die Uhr nach stellen, wann es kalt wird (nicht nur nach ihr, der Hund kriegt auch immer sein Winterfell, wenn es bei ihr wieder losgeht). Heute ist sie schonwieder im Laufen beeinträchtigt.
Meine Frage ist, was man noch machen kann. Sie ist natürlich in ärztlicher Behandlung! Habt ihr Tipps, Hausmittelchen, vielleicht Erfahrungen?
Liebe Grüße
30. Dezember 2011 um 11:54 Uhr #44196Marion
Teilnehmerhallo tatjana,
es ist schwer, dir hier einen rat zu geben- die reaktion deiner mutter ist eine klimagesteuerte- die niedrigeren temperaturen führen zu der verschlimmerung.
ich hatte es auch an den haenden so schlimm und noch heute kann ich ohne handschuhe nicht aus dem haus gehen- dann geht es gleich los.
der körper ist so konditioniert das die abkuehlung reicht, um die reaktion auszuloesen. ich wuerde deiner mutter einen stationaeren aufenthalt bei dr. shimshoni in seiner klinik schloss friedensburg in leutenberg empfehlen.
ich kenne ihn aus seiner zeit am toten meer und er ist die anlaufstelle für verzweifelte situationen. bestimmt kann er eine umstimulation herbeifuehren und
deiner mutter anleitung zur effektiven behandlung daheim geben.
lg
marion:-)30. Dezember 2011 um 13:53 Uhr #44194f.j.neffe
TeilnehmerEin Buch wie “Gesundheit durch Entschlackung” zeigt die Einflussmöglichkeiten über den Körper auf. Ein Buch wie Coués Autrosuggestion eröffnet die geistig-seelischen Möglichkeiten. Dazu würde ich mir bei einem DORN-Therapeuten die Wirbel richten und die Zusammenhäge erklären lassen.
Einfache, hilfereiche Dorn-Übung: runden Rücken an der Türkante abrollen – dazu in die Kn ie gehen – becken immer wieder vor und zurück bewegen – Rücken an der Kante immer wieder rauf / runter abrollen.
Giuten Erfolg!
Franz Josef Neffe30. Dezember 2011 um 19:42 Uhr #44193Anonym
InaktivJessas, JF spammt auch mal wieder rum.
30. Dezember 2011 um 20:16 Uhr #44195Suffmelancholie
TeilnehmerMir fehlt da irgendwie der Zusammenhang zwischen Klima und Wirbelstellung…
“Hausmittelchen-Strategien”:
Ganz empfindliche Stellen schütze ich im Winter besonders vor der Kälte.
Was die Füße angeht – produktionstechnisch (China) sind in den meisten Schuhen Stoffe enthalten, die die Haut an den Füßen extrem schädigen kann. Hier könnte man schonmal bei der Auswahl ansetzen. Da auch innerhalb der Wohnung im Winter (außer bei Fußbodenheizungen) meist sehr kalte Luft am Boden ist, auch zuhause immer ganz dick einpacken!!! Man sollte auch darauf achten, dass die Luft nicht zu trocken wird, gegebenenfalls Schüsseln mit Wasser auf den Heizungen platzieren. Unbedingt nach jedem Waschen die Hände eincremen, bloß nicht selbst abspülen usw. (kann sie vermutlich auch gar nicht).Möglicherweise siedeln sich auch extrem schnell Keime in den Wunden an, hat sie schonmal Abstriche untersuchen lassen?
Besteht möglicherweise eine (leichte) Allergie gegen den Hund? Wenn das Winterfell strukturell anders ist, können auch mehr Allergene daran haften, die eine Verschlimmerung mit sich bringen. -
AutorBeiträge
- Du musst angemeldet sein, um auf dieses Thema antworten zu können.






